Nein, der Titel bezieht sich nicht auf das explosionsartige Sprießen des jungen Grüns in diesem schönen Frühling…, sondern um schnöde Politik.

In der Diskussion zu meinem vorletzten Artikel ging es wieder einmal um die Frage, welche Aussagen man über die Chancen treffen kann, dass trotz kapitalistischer Produktionsweise eine für das Überleben der menschlichen Zivilisation ausreichende Ökologisierung gelingen könnte oder ob doch diese Gesellschaftsordnung mit all ihren Grundlagen (Privateigentum an Produktionsmitteln, Umwandlung aller Güter, auch der Natur, in Waren etc….) in Frage gestellt und durch eine andere ersetzt werden muss.

Mehrere Beiträge hier im Blog beschäftigen sich bereits mit diesem Problem (eine Auswahl ist unten noch mal verlinkt).

In Kürze findet in Erfurt, also ganz in der Nähe, der nächste BUKO-Kongress statt. Ich weiß zwar noch gar nicht, ob ich wenigstens eine Zeitlang teilnehmen kann, aber in diesem Zusammenhang fiel mir ein Text des Arbeitsschwerpunkts Gesellschaftliche Naturverhältnisse (GesNat) der BUKO in die Hände. Ich möchte diesen Text hier empfehlen für die Frage, was an der “Grünen Ökonomie” (Green Economy) auszusetzen ist.


“Nach dem Scheitern der Green Economy.
10 Thesen zur Kritik der Grünen Ökonomie.”


Hier noch die Links zu den früheren Beiträgen zum Thema:

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