In unserer Vortragsserie “Was tun?” berichteten wir über die “Commons”, d.h. über eine Weise des Umgangs mit Ressourcen, die einen Ausweg aus den allgegenwärtigen Krisen weist…

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… so heißt ein neues Buch des Schweizer Autoren “P.M.”. Die Zukunftswerkstatt Jena berichtet darüber in einem Vortrag und ergänzt durch eigene Überlegungen dazu:

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Die eben beendete High-Tech-Messe CeBIT stand dieses Jahr unter dem Motto „Shareconomy“ – ein Name, der wieder einmal offenbart, dass sogar die hoffnungsvollsten Trends derzeit noch von real existierenden kapitalistischen Mächten gesetzt und dominiert werden. (mehr…)

Wir haben unser erstes diesjähriges Treffen in der „Zukunftswerkstatt Jena“ dazu genutzt, den Film „Pfade durch Utopia“ zu schauen. Dieser Film und das dazugehörende Buch gehörten zu meinen erfüllten Weihnachtswünschen:Pfade durch Utopia 1 (mehr…)

Ich werde dieses Jahr nicht so oft wegfahren, schließlich steht ein großer Umzug an. Aber wir erarbeiten für Jena eine Vortragsreihe, die im ersten Halbjahr stattfindet.

Mehr dazu gibts im Wiki der Zukunftswerkstatt Jena.

Zu einem Vorhaben für 2013 berichtete Reiner von unsrer “Zukunftswerkstatt Jena”:


In unserer KlimaNetz-Beratung im November kam die Frage auf, was wir als sehr wenige Personen, die sich im KlimaNetz Jena zusammengefunden haben denn nun konkret tun können, um den Klimawandel voran zu bringen. Die tatsächlichen Entwicklungen sind ja wohl eher dem von uns gewünschten Trend genau entgegengesetzt.
reicht das klima (mehr…)

firebee

Wie versprochen möchte noch über ein Erlebnis aus Wien berichten: Ich traf Mathias, den Leiter eines Open-Hardware-Projekts.

Leider fehlen mir Computerkenntnisse und auch -begeisterung, um vollständig nachempfinden zu können, warum sich Menschen damit abmühen, eine veraltete Variante eines kaum noch bekannten Computers selbst nachzubauen. Ich erlebte in den Achzigern, dass jemand in der DDR sich selbst einen Computer baute (und auch die Software dafür selbst schrieb). Der Zugang zu westlichen Industrieprodukten machte so etwas dann unnötig – das Herumbasteln vor allem an der unzulänglichen Software wurde dann eher als störend empfunden.

Jetzt treibt mich ein ganz anderes als ein nerdisches Computerinteresse zu diesem Thema: Die Art und Weise, wie sich Menschen zusammentun, selbständige Kooperationen organisieren und miteinander durch eine weltweite Vernetzung verbunden hochkomplexe Güter selbst herstellen, interessiert mich. (mehr…)

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