Herzlich Willkommen,

in meinem Blog. Dies ist das „Tagebuch“, das zum „Virtuellen Philosophenstübchen“ gehört. Ich nutze das alte Philosophenstübchen kaum noch, sondern lege auch längere Texte hier ab (meist in verschiedene Beiträge unterteilt). Hier kann natürlich über die Kommentare diskutiert werden. Viel Spaß dabei 😉

(Weniger Freude dürfte das neue Protokoll einer Selbst-Zerstörung bringen…)

Viele Grüße
von Annette

P.S. Von aller Werbung auf meinen Seiten distanziere ich mich!
(Die wird eingeblendet, weil ich nicht bereit bin, für den Verzicht auf Werbung noch zahlen zu  müssen…)

 

Der folgende Offene Brief wurde geschrieben von der AG Bildung der Ortsgruppe Jena von „Extinction Rebellion“, zu der ich gehöre:


 

Am 06.10.2019 veröffentlichte Jutta Ditfurth erstmals per Twitter ihre seitdem viel diskutierte Kritik an Extinction Rebellion. Frau Ditfurth bezeichnete die Bewegung darin unter anderem als „esoterische Sekte, welche an die Apokalypse der baldigen Auslöschung der Menschheit glaubt“, die „Emotionen schürt, die den Verstand vernebeln“, und auf Hyperemotionalisierung anstatt auf intellektuelle Aufklärung setzt. Wir, die Arbeitsgruppe Bildung der Extinction-Rebellion-Ortsgruppe Jena, wollen in diesem Schreiben zu diesem Vorwurf der Nicht-Rationalität, und somit der Nicht-Wissenschaftlichkeit Stellung nehmen.

Unsere AG bereitet Zusammenfassungen wissenschaftliche Befunde in deutscher Sprache für die Ortsgruppe Extinction Rebellion Jena[1] und andere interessierte Menschen auf und überprüfen die von Extinction Rebellion (z.B. auf der Website Extinction Rebellion Deutschland) genannten Fakten auf ihre aktuelle wissenschaftliche Belastbarkeit. Darüber hinaus beteiligen wir uns auch an größeren Fachvorträgen für Interessierte, so z.B. im Rahmen der Alternativen Orientierungstage für die neuen Studierenden in Jena. Um verschiedene Bereiche abdecken zu können, haben wir sowohl Naturwissenschaftler*innen als auch Gesellschaftswissenschaftler*innen in der AG. Unsere Kritik stieß innerhalb von XR bereits Diskussionen an, deren Ausgang zwar teilweise noch nicht sicher ist, aber Lernprozesse initiiert hat.

Die von Extinction Rebellion genannten naturwissenschaftlichen Motive für eine neue soziale Bewegung sehen wir von der AG Bildung als wissenschaftlich gut begründet an.

Bei fortschreitendem Klimawandel droht der Erde tatsächlich ein Massensterben der Arten. Der in diesem Jahr erschienene Bericht des IPBES[2] zeigt auf, dass etwa 25 % aller Arten vom Aussterben bedroht sind. Momentan spielt der Klimawandel als Ursache für die Bedrohung der Biodiversität zwar noch eine untergeordnete Rolle, es wird aber betont, dass sein Einfluss bei weiterer Erwärmung deutlich zunehmen wird. Bei einer 2°C-Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Zeitraum werden z.B. 99 % aller Warmwasserkorallen sterben[3], was weitreichende ökologische und wirtschaftliche Folgen haben wird. Der IPCC zeigt darüber hinaus den Zusammenhang zwischen Geschwindigkeit der Erwärmung und Aussterberate auf3.

Das Szenario des biologischen Aussterbens der Menschheit, mit dem Extinction Rebellion des Öfteren Aufsehen erregt, sehen wir von der AG Bildung für die nächsten Jahrzehnte als eher unwahrscheinlich an. Jedoch halten wir eine Reduktion der Bevölkerung in erheblichem Maße für ein gefährlich realistisches Szenario: bei weiterer globaler Erwärmung sind Probleme in der Ernährungssicherheit sowie der Wasserversorgung der Bevölkerung sowie zunehmende Konflikte durch Massenmigration absehbar[4]. Diese Probleme existieren in Teilen der Welt schon seit Jahrzehnten und verschärfen sich infolge des Klimawandels[5]. Diese Effekte betreffen schon jetzt, sowie in Zukunft zuerst die Menschen, welche für den Klimawandel die wenigste historische Verantwortung tragen. Doch selbst Zyniker*innen, welche die global humanistische Forderung von Extinction Rebellion nach Klimagerechtigkeit kalt lässt, werden früher oder später von den Folgen dieser Entwicklung betroffen sein[6].

Der Sonderbericht des IPCC von 2018 zeigt, dass bereits im Bereich zwischen 1,5°C- und 2°C-Erwärmung mit einer deutlichen Verschärfung vieler Probleme zu rechnen ist. Darüber hinaus könnten in diesem Bereich auch schon einige sogenannte Kipp-Elemente, die zur positiven Rückkopplung der globalen Erwärmung führen, ausgelöst werden, was eine für den Menschen nicht mehr kontrollierbare Erwärmung um mehrere Grad verursachen würde[7].  Mit Verweis auf Kipppunkte empfiehlt der IPCC 2018er Bericht zum 1,5°C-Ziel3, dass Maßnahmen ergriffen werden sollen, um den Klimawandel auf 1,5°C- Erwärmung zu begrenzen. Bei Umsetzung der Maßnahmen, die sich aus dem Pariser Abkommen ergeben, würde sich die Erde bis 2100 allerdings bereits um mindestens 3°C erwärmen[8]. Daher schlägt der IPCC Emissionspfade vor, mit denen eine Begrenzung auf 1,5°C Erwärmung mit 66 %iger Wahrscheinlichkeit möglich wäre, d.h. selbst bei Einhaltung der Pfade bleibt ein nicht geringes Restrisiko von 34%, über das Temperaturziel hinauszuschießen. Alle diese Pfade erreichen global eine Netto-Null-Kohlendioxidemission um das Jahr 2050 und bauen auf nachfolgende Negativemissionen3, deren Verfügbarkeit nicht sicher ist und deren Anwendung starke Zielkonflikte auslösen kann[9].

Diese Frist gilt für die globalen Emissionen. Unter Einbezug von Gerechtigkeitsprinzipien, z.B. im Hinblick auf die Tatsache, dass reiche Industrieländer mehr Mittel zur Verfügung haben, um Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen und zudem in der Vergangenheit insgesamt deutlich mehr Emissionen kumuliert haben, als andere Länder, sollte man für Deutschland (bzw. Europa) bereits lange vor 2050 Netto-Null-Emissionen erreicht haben. So fordert die Bewegung Fridays for Future etwa jene Emissionen für 2035, Campact sie für 2030[10], Extinction Rebellion sie für 2025. Je früher wir Netto-Null-Emissionen erreichen, desto geringer sind die Auswirkungen auf (noch) bestehende Ökosysteme3.

Die Anliegen von Extinction Rebellion lassen sich also wissenschaftlich begründen. Und ob man mit diesen durchaus beängstigenden Fakten und Prognosen emotional oder eher sachlich umgehen möchte, bleibe allen selbst überlassen. Emotionen vernebeln den Verstand nicht unbedingt, sondern sie können auch eine erkenntisleitende Funktion haben[11]. Und Ängste werden nicht durch die geschürt, die die Botschaft überbringen, sondern durch die Lage selbst. Umso wichtiger ist es, ebenjene Ängste aufzugreifen, und gemeinsam so damit umzugehen, dass wir aktiv gegen die Gefahren werden können.

Zum Abschluss noch ein paar Bemerkungen zu Roger Hallam. Er gilt als Gründer von Extinction Rebellion und hat einige Texte verfasst, die in den letzten Wochen häufig zitiert wurden. Und ja, in diesen Texten existieren Aussagen, die sich nicht wissenschaftlich belegen lassen – das ist uns auch schon aufgefallen! Aber deshalb gleich die ganze Bewegung in Frage zu stellen, halten wir für übereilt. Roger Hallam mag einer der Gründer der Bewegung sein, er ist aber weder ihr Anführer noch ihr Guru. Eines der Grundprinzipien von Extinction Rebellion ist das Hinterfragen des Systems, aber auch der eigenen Denk- und Verhaltensmuster. Und gerade dieses Prinzip führt hoffentlich dazu, dass nicht alles, was Roger Hallam sagt (oder andere Menschen, die sich mit XR identifizieren, und für XR Aussagen tätigen), zum festen Gesetz oder Glaubenssatz wird, sondern eben kritisch geprüft wird. In unserem Wirkungskreis Thüringen wird dies unserer Ansicht nach erfolgreich gelebt. Wir von der AG Bildung Jena distanzieren uns klar von den nicht belegbaren oder nicht verantwortbaren Äußerungen Roger Hallams oder z.B. Gail Bradbrook. Wir arbeiten daran die wissenschaftliche Seite der Bewegung zu stärken und dadurch dazu beizutragen, dass Jutta Ditfurths Bedenken, Extinction Rebellion könne sich zu einer esoterischen Endzeit-Sekte entwickeln, unbegründet bleiben. Deshalb werden wir uns in der nächsten Zeit auch noch mit weiteren Vorwürfen gegenüber XR beschäftigen und freuen uns über jede solidarische Kritik.

[1] Beispiele für bisher gehaltene Vortragsthemen sind die Zusammenfassung des IPCC-Sonderberichts über 1,5°C-Erwärmung von 2018, Planetare Grenzen, Einflüsse und klimawandelbedingte Veränderungen des Jetstreams und daraus resultierende Einflüsse auf unser Wetter, Bedrohung der Biodiversität, Strukturen und Vorgehen des Europäischen „Instituts“ für Klima und Energie (EIKE), Klimawandel und Landnutzung, sowie eine Überprüfung des strategischen XR-Ziels, dass 3,5 % der Bevölkerung benötigt werden würden, um eine gesellschaftliche Transformation herbeizuführen.

[2] IPBES. 2019. Summary for policymakers of the global assessment report on biodiversity and ecosystem services of the Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services. S. Díaz, J. Settele, E. S. Brondizio E.S., H. T. Ngo, M. Guèze, J. Agard, A. Arneth, P. Balvanera, K. A. Brauman, S. H. M. Butchart, K. M. A. Chan, L. A. Garibaldi, K. Ichii, J. Liu, S. M. Subramanian, G. F. Midgley, P. Miloslavich, Z. Molnár, D. Obura, A. Pfaff, S. Polasky, A. Purvis, J. Razzaque, B. Reyers, R. Roy Chowdhury, Y. J. Shin, I. J. Visseren-Hamakers, K. J. Willis, and C. N. Zayas (eds.). IPBES secretariat, Bonn, Germany.

[3] IPCC. 2018. Global Warming of 1.5 °C – an IPCC Special Report on the Impacts of Global Warming of 1.5 °C above Pre-Industrial Levels and Related Global Greenhouse Gas Emission Pathways, in the Context of Strengthening the Global Response to the Threat of Climate Change, Sustainable Development, and Efforts to Eradicate Poverty, available at http://www.ipcc.ch/report/sr15/.

[4] Rigaud, Kanta Kumari; de Sherbinin, Alex; Jones, Bryan; Bergmann, Jonas; Clement, Viviane; Ober, Kayly; Schewe, Jacob; Adamo, Susana; McCusker, Brent; Heuser, Silke; Midgley, Amelia. 2018. Groundswell : Preparing for Internal Climate Migration. World Bank, Washington, DC. © World Bank. https://openknowledge.worldbank.org/handle/10986/29461 License: CC BY 3.0 IGO

IPCC. 2019. Climate Change and Land: An IPCC Special Report on climate change, desertification, land degradation, sustainable land management, food security, and greenhouse gas fluxes in terrestrial ecosystems. Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC): Geneva available at: https://www.ipcc.ch/report/srccl/.

[5] IPCC. 2019. Climate Change and Land: An IPCC Special Report on climate change, desertification, land degradation, sustainable land management, food security, and greenhouse gas fluxes in terrestrial ecosystems. Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC): Geneva available at: https://www.ipcc.ch/report/srccl/.

[6] Gerstengarbe, FW, Welzer H (Hrsg). 2013. Zwei Grad mehr in Deutschland. Wie der Klimawandel unseren Alltag verändern wird. Fischer, Frankfurt am Main.

[7] Steffen, W., J. Rockström, K. Richardson, T. M. Lenton, C. Folke, D. Liverman, C. P. Summerhayes, A. D. Barnosky, S. E. Cornell, M. Crucifix, J. F. Donges, I. Fetzer, S. J. Lade, M. Scheffer, R. Winkelmann, and H. J. Schellnhube et al. 2018. Trajectories of the Earth system in the Anthropocene. Proc. Natl Acad. Sci. USA https://doi.org/10.1073/pnas.1810141115

[8] Climate Analytics, Ecofys, NewClimate Institute & PIK. 2019. Pledged action leads to 2.9°C – time to boost national climate action. Climate Action Tracker. https://climateactiontracker.org/publications/time-to-boost-national-climate-action/

[9] Jan C Minx , William F Lamb, Max W Callaghan1, Sabine Fuss, Jérôme Hilaire, Felix Creutzig, Thorben Amann, Tim Beringer, Wagner de Oliveira Garcia, Jens Hartmann. 2018 Environ. Res. Lett. 13 063001

[10] Höhne, N., J. Emmrich, H. Fekete, T. Kuramochi. 2019. 1,5°C: Was Deutschland tun muss. NewClimate Institute.

[11] Holzkamp-Osterkamp, U. 1978. Erkenntnis, Emotionalität, Handlungsfähigkeit. In Forum Kritische Psychologie. Vol. 3, S. 13-90.


Manchmal sehen wir den Mond schon rot, nämlich wenn die Erde das Sonnenlicht für den Mond abschattet. Das Licht wird dann in der Erdatmosphäre gebrochen und erscheint rötlich – wir sehen einen sog. „Blutmond“. Auf dem Mond selbst ist dann auch alles rotgefärbt, dies sehen aber nur jene, die grad auf dem Mond arbeiten oder Urlaub machen. Im neuen Roman von Kim Stanley Robinson ist der Mond längst besiedelt worden, verschiedene Nationen haben ihre Standorte in unterschiedlichen Gegenden und das wirtschaftliche wie auch das politische Geschehen auf der Erde hat sich in die Mondbahn hinein ausgeweitet. Dabei zeigt sich, dass der Mond auch im übertragenen Sinne recht rot ist: China mit seiner neuen Hegemonie auch auf der Erde hat auf dem Mond einen großen Vorsprung. (mehr …)

Seit Sonntag haben wir eine neue Mitbewohnerin: Cara, eine fast 10 Wochen alte Weiße Schäferhündin. Wie man sieht, mag sie auch Bücher… zumindest zum Ankatschen 😉

Klimawandel leugnen ist out – aber den Klimawandel verharmlosen, das geht noch.

Der Klimaforscher Hans von Storch stellt sich in einem Interview in SPIEGEL ONLINE gegen das Verbreiten von Panik und gegen Klima-Aktionismus.

Er hat demnach weniger Angst vorm Klimawandel als vor der Veränderung des gesellschaftlichen Klimas. Man müsste auch erst mal die Menschen in den armen Weltregionen fragen, ob sie denn den Klimawandel als ihr größtes Problem ansehen, sonst betreibe man wieder Bevormundung. Ein recht merkwürdiger „Dreh“ der Klima-Gerechtigkeitsproblematik.

Aber schauen wir uns einige seiner Bemerkungen genauer an: (mehr …)

Nach der ersten weltweiten Rebellionswoche ist zumindest eins ihrer Ziele erreicht worden: Man spricht über sie (leider weniger „mit ihr“). Und über das, was von XR unter dem Motto „Sag die Wahrheit“ behauptet wird. Dass das dringend nötig ist, zeigen jene Kommentare, die denen, welche die  Wahrheit aussprechen, vorwerfen, unnötig Endzeit zu beschwören und damit Panik zu verbreiten. Gegen den enttäuschenden Vorwurf der einst radikalen GRÜNEN, Jutta Ditfurth, gegenüber XR, eine „irrationale Weltuntergangssekte“ zu sein,  positioniert sich ein Schreiben der AG Bildung der Ortsgruppe Jena, der ich auch angehöre.

Aus dieser Gruppe wurde am Dienstag auch bei den Alternativen Orientierungstagen für die Erstesemester an der Uni Jena ein Vortrag über die wissenschaftlichen Ergebnisse zur Brisanz der Lage und der Gefährlichkeit der zu erwartenden weiteren Entwicklung gehalten. Etwas bildhafter kommt das bei uns eher anhand von trockenen Grafiken Erläuterte in diesem kleinen Video rüber.

Die Lage IST ernst. Der Klima-Umbruch hat begonnen, auch wenn wir in unserer privilegierten Lage (geographisch und auch auf unsere imperiale Wirtschafts- und Lebensweise bezogen, die uns auf Kosten anderer noch mehrheitlich gut leben lässt) noch nicht so viel davon spüren. Und der Klima-Umbruch verstärkt das Aussterben vieler Lebewesen und die Zerstörung vieler Ökosysteme, die unser Leben bisher sicherten. Wenn XR dafür kritisiert wird, diese  Gefahren laut und öffentlich auszusprechen, wird hier der Überbringer der Botschaft geschlagen, … wohl weil die Botschaft unerträglich scheint.

Es ist ja durchaus nicht so, dass die „XR-Gurus“ die jungen Leute erst „emotionalisieren“ würden, wie J.D. behauptet – nein, sie selbst waren es ja, die zuerst aufbegehrten wegen ihrer Angst und Not, gegen die sie nun – neben den FFF-Demos – endlich etwas unternehmen wollen.

Auch andere Diskussionen kommen jetzt hoch. (mehr …)

Im Blog des Klimanetzes Jena und der Zukunftswerkstatt Jena wurden die Antworten der Parteien, die sich in Thüringen am 27.09.19 zur Wahl stellen, auf Fragen zu „Wahlprüfsteinen“ ausgewertet. Dieser Klima-Wahl-O-Mat entstand auf Initiative der Parents 4 Future.

Eine schnelle grafische Übersicht über die Ergebnisse gibts hier.

Die Begründungen der Parteien wurden mit wissenschaftlichen Ergebnissen verglichen. Den Faktencheck gibts hier.

 

Die Rebellionswelle ebbt ab. In Berlin war ich am Samstag noch auf der Stresemannstraße vor dem Umweltministerium. Das Bild war von Gemütlichkeit, Festlichkeit, Spielen, Workshops, Musik und Tanzen geprägt.

Die Anarchistin Emma Goldmann hätte sich wohlgefühlt („Wenn ich nicht tanzen darf, möchte ich an eurer Revolution nicht beteiligt sein“). (mehr …)