Herzlich Willkommen,

in meinem Blog. Dies ist das „Tagebuch“, das zum „Virtuellen Philosophenstübchen“ gehört. Ich nutze das alte Philosophenstübchen kaum noch, sondern lege auch längere Texte hier ab (meist in verschiedene Beiträge unterteilt). Hier kann natürlich über die Kommentare diskutiert werden. Viel Spaß dabei 😉

Viele Grüße
von Annette


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In Kürze soll es – wenigstens für einige Zeit – wieder abkühlen. Inzwischen überstürzen sich Hitzerekorde, die bald keine Rekorde mehr sein werden, sondern sommerlicher Alltag. Wie sich die Vegetation in Europa dabei verändert, zeigt ein eindrücklicher Film von der ESA :

Die Häufigkeit solcher Dürren wird stark zunehmen. Auf Grundlage eines Szenarios des Klimawandels (bei dem es „so weiter“ geht mit der CO2-Emission und der Erwärmung) zeigt die Veränderung der Dürrehäufigkeit in der jüngsten Vergangenheit (links) und am Ende des 21. Jahrhunderts, das viele, die dies hier lesen, wohl noch erreichen werden.

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Wir sollten alle Tagebuch führen. Über das Schwitzen, über den Spaß im Freibad und vor allem auch darüber, was wir uns so denken, wenn uns das Wort „Klimawandel“ in den Kopf schießt.

Diesmal ist die Zusammenstellung der Meldungen aus der Website „wetter.de“, die auch einen Klimablog führt.

Der letzte Beitrag ist überschrieben: „Das Klima kreist aus und keinen juckts“ .
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Die Meldung von unten wird noch mal getoppt: die Königin der Nacht hat gestern noch mal 10  Blüten auf einmal gehabt. Ganz links hat eine ihrer „Töchter“ auch eine Blüte. Und die Große war damit noch nicht einmal fertig. Jetzt eben blühen noch einmal 4 Blüten (die, die hier im linken Bereich noch kleiner und geschlossen sind)!

Unsere „Königin der Nacht“ hat wieder geblüht und diesmal mit 8  Blüten auf einmal.

(Die 8.  verbirgt sich ganz in der Mitte hinter der anderen)
Die kleinen „Wattebäusche“ sind weitere Blütenansätze,
die wir in der nächsten Zeit noch erwarten (siehe Bild oben, eine Woche später).

Ansonsten gehts uns ja gut…

… solange wir uns nicht stören lassen
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Mit Ergänzung seit 20.7. unten…


Bini Adamczak entwickelt in ihrem neuen Buch „Beziehungsweise Revolution. 1917, 1968 und kommende“ eine „relationale Revolutionstheorie“ im letzten Beitrag schon beschrieb, setzt sie gegen die bisherigen Orientierungen Totalität und Singularität die Orientierung der Relationalität, der Beziehungen.

Ich hatte schon darauf aufmerksam gemacht, dass eine abstrakte Sichtweise auf Beziehungen nicht ausreichend ist:
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Eine kleiner Verweis in einem Blogkommentar verwies mich auf ein neues Buch von Bini Adamczak: „Beziehungsweise Revolution. 1917, 1968 und kommende.“ Sie untersucht bestimmte Merkmale der revolutionären „Sequenzen“ von 1917 und 1968 und macht Vorschläge für eine Dritte, die hoffentlich kommende. Dabei verflechten sich mehrere Themenstränge, die eine Perspektive aus der Sicht der Kulturen und Beziehungen einnehmen. Ich werde im Folgenden einige der Inhalte vorstellen und gleichzeitig eigene Erinnerungen oder Gedanken einflechten. (mehr …)

Wer meinen Blog kennt, weiß dass der kommende Klima-Umbruch mich schon lange beschäftigt. Leider komme ich nie dazu, zu einem der Klima-Camps zu fahren. Aber ich möchte es jenen unbedingt empfehlen, die sich Sorgen machen und überlegen, was sie selbst tun könnten.

Dieses Jahr gibt es viele Gelegenheiten:

 


Hier gibts eine aus meiner Sicht recht solidarische, aber deutliche Kritik an manchen Trendenzen auch in der Klimabewegung. Sie benennt einiges, das es mir z.B. schwer macht, sich uneingeschränkt zu dieser Bewegung zugehörig zu fühlen:

„Identitätsbasteleien“ (von Velten Schäfer)