Im Buch „Die Grenzen des Kapitalismus. Wie wir am Wachstum scheitern“ wird berechtigt darauf hingewiesen, dass unsere (kapitalistische) Lebens- und Wirtschaftsordnung weder durch eine „Effizienzrevolution“ noch durch Erneuerbare Revolutionen vor den selbst erzeugten ökologischen und Klimaturbulenzen zu retten sein wird. Bei der Diskussion der Photovoltaik sind die Autoren meiner Einschätzung nach aber zu pessimistisch, deshalb habe ich einige Argumente zusammen gestellt, die zeigen, wie dynamisch sich dieser Industriezweig gerade entwickelt und dass viele pessimistische Aussagen nur sehr unreife Entwicklungsstadien betrifft, die gerade überwunden werden. Dieser Text kann abgerufen werden unter: „Zum Ressourcenproblem und zur Kostenentwicklung
in der Photovoltaik“

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