Oder:
Was haben Software und Wasser,
Saatgut und Wissen
miteinander zu tun?

Spätestens seit Beginn des neuen Jahrtausends redet kaum noch jemand vom „Ende der Geschichte“. Das liegt nicht nur an so offensichtlichen Ereignissen wie dem 11.10.01 (Attentat auf die Twin Towers), sondern es liegt daran, dass die krisenhaften Erscheinungen, die in den 90ern vielleicht noch als Randerscheinungen einer im großen und ganzen prosperierenden Welt angesehen werden konnten, sich immer mehr verallgemeinern und sich die Probleme in den verschiedensten Gegenden der Welt und auch bezüglich der verschiedensten Themen immer mehr verflechten. Finanzcrash und Klimawandel, anti-soziale Streichorgien und der Kampf gegen Enteignungen von Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt…

Alte Befreiungsbewegungen haben ausgespielt, Bewegungen „neuen Typs“ entstanden. Neu ist auch die gemeinsame Bezugnahme auf ein wichtiges Thema, die sog. „Commons“…

Um das Thema „Commons“ herum gibt es seit vielen Monaten intensive weltweite Erfahrungsaustausche (z.B. während des Weltsozialforums 2009) und Debatten, z.B. im Commons-Blog.

Ich werde am Samstag nachmittag in Stuttgart einiges davon berichten.

Das Samstag-Programm
der AK Soziale Ökologie beim BUND Stuttgart
(Umweltzentrum, Rotebühlstr. 86/1):


Zum Gesamtprogramm

Hier noch ein kleiner erklärender Film über Commons:

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