Silke vom Commonsblog bat mich, einen Artikel zu den Begrifflichkeiten rund um Gemeingüter durchzuschauen:

Und Annette… ich dachte, Hegel kennt sich mit Ontologisierungen aus. Ich hätte gern Dein Urteil zum Argument

Ich hab mich ziemlich schwer getan damit, und brauchte drei Antwortmails, um mich beim Schreiben so langsam vorzutasten. Letztlich ging es darum, das Thema konkret mit Hilfe der Hegelschen Denkweise, soweit ich sie kenne, zu bearbeiten. Dabei habe ich das Problem, dass ich mich inhaltlich mit dem Thema der Unterscheidung von Eigentums- und Besitzformen nicht besonders auskenne. Wenn man Hegels Philosophie verwenden will, hat man dann ein großes Problem: Sie ist kein Schema, das man einfach auf einen Gegenstand „anwenden“ könnte – sie ist eher eine Denkweise, mit der man einen komplexen Gegenstand in seiner konkreten Widersprüchlichkeit begreifen kann.

Das geht aber nicht ohne den jeweiligen konkreten Gegenstand (sogar in der „Logik“ Hegels wird kein abstraktes formales logisches Schema entwickelt, sondern die „Logik der Sache selbst“ – hier der Denkformen – wird konkret-inhaltlich nachvollzogen).

Zu Beginn des Schreibens dieses Beitrags wollte ich nur mal schnell die die Inhalte aus den drei Mails zusammenfassen. Aber irgendwie ist doch etwas Neues entstanden, vor allem auch, weil ich mich erinnert habe, dass ich einige Hinweise aus älterer Literatur kenne (Warnke 1977, Wahsner 1995).

Ontologisierung(en)

Von einer Ontologisierung wird vor allem im gesellschaftspolitischen Kontext gesprochen, so z.B. im Rahmen der Diskussion von Identitätspolitik:

Als Identitätspolitik von dominanten Gruppen bezeichnet man Vorstellungen zur Gestaltung der gesellschaftlichen und staatlichen Verhältnisse, die die Subjekte dadurch bindet, dass sie sie auf die Verwirklichung einer “im Wesen liegenden” Norm verpflichtet. Als Normen in diesem Zusammenhang können z.B. gelten Frau-sein, Deutsch-sein, Weiß-sein etc. Dieser Festschreibung auf etwas konstruiert Wesentliches, also der so genannten „Ontologisierung“, von bestimmten Eigenschaften sozialen Ursprungs, führt für Kritiker in letzter Konsequenz zu ausgrenzenden totalitären und Weltanschauungen und Handlungskonzepten. (Quelle)

Ontologisierung gilt hier als Festschreibung einer festgelegten Seinsweise bzw. eines unauflöslichen Wesens z.B. bei der Geschlechtszuschreibung. Solche Zuschreibungen gelten als herrschafts- und hierarchie-legitimierend und werden deshalb weitgehend abgelehnt. Der Ontologisierung werden „anti-essentialistische“ (nicht auf ein Wesen Bezug nehmende, bzw. die Wesenszuschreibung ablehnende) Konzepte wie der Konstruktivismus entgegen gesetzt (z.B. hier).

Das Wort Ontologie verbindet die Worte „on“ (grch.:seiend) und „logos“ (grch.: Lehre), meint also die Lehre vom Sein. Dabei geht es darum, wie die Welt grundlegend verfasst ist. Sie will die Fragen beantworten (Quelle):

Was sind die Grundcharakteristika der Realität?
Worüber kann Wissen überhaupt produziert werden?

Ohne hier in eine Theorie der Ontologie abzuschweifen, möchte ich eine interessante Entwicklung dessen, was darunter verstanden wurde, erwähnen:

  1. Die Aristotelische Philosophie lässt sich auch als „Substanzontologie“ bezeichnen, hier wird die Welt so betrachtet, dass sie sich zusammensetzt aus substantiellen Dingen, deren Eigenschaften ihnen als Attribute zukommen. Das Wort „ist“ bedeutet hier eine Beziehung zwischen dem Subjekt und seinem Prädikat, einem Individuum, dem eine allgemeine Eigenschaft zugesprochen wird. (siehe u.a. hier)
  2. Diese substanzialistische Sicht wurde bereits in der neuzeitlichen Naturwissenschaft aufgebrochen. Hier geht es um Funktionen mit Variablen, statt um Ding-Eigenschafts-Beziehungen (siehe dazu u.a. Arbeiten von Renate Wahsner). Schon aus der Erkenntnistheorie für die Physik ergibt sich, dass es keine reinen Tatsachen ohne Berücksichtigung der jeweiligen theoretischen (z.B. messtheoretischen) Vorannahmen gibt. Habermas schreibt: „Wir können so etwas wie uninterpretierte Tatsachen sinnvollerweise nicht denken; gleichwohl handelt es sich um Tatsachen, die nicht in unseren Interpretationen aufgehen“ (zitiert hier)
    In der Philosophie wurde diese Verschiebung in der moderneren Philosophie selbstverständlich auch abgebildet. So wird in dem o.g. Beitrag für die Analytische Philosophie festgestellt, dass für sie das „ist“ nicht mehr ein eigentlich voneinander unabhängig denkbares Subjekt und ein Prädikat verbindet, sondern das „ist“ steht für eine bestimmte Beziehung, die das Ding mit der Eigenschaft verbindet.

Man sieht also nicht mehr nur überall Dinge, sondern vor allem ihre Beziehungen. Das bedeutet: Das, was wir erkennen wollen, die Gegenstände unsrer Erkenntnis, werden nicht mehr als Dinge, sondern als Beziehungen voraus gesetzt. Ob wir den Fokus auf die Dinge richten oder die Beziehungen zwischen ihnen, ist also ein wichtiger Unterschied und dieser Unterschied bewirkte historisch einen Erkenntnisfortschritt (vom substantialistischen zum funktionalen Denken). Wenn „Ontologisierung“ an das Dingliche gebunden ist, verläuft dieser Fortschritt im Sinne einer De-Ontologisierung; sonst im Sinne einer „anderen Ontologie“.

Dieser anderen Ontologie entspricht das systemtheoretische Denken in besonderem Maße. L.v. Bertalanffy sprach von der „Ersetzung einer absolutistischen durch eine perspektivistische Philosophie“ (zit. in Warnke 1977: 34).

Eine besonders nette Kennzeichnung dieser Art von Ontologie beschreibt folgendes Textchen (Quelle):

De-Ontologisierung
Wie aus der „wahren“ Welt der Gläubigen eine „ungewisse“ Welt für Ungläubige entstand.
We me us em Glaube as „Wäse vu de Sache“ – dem Wesen der Dinge – siich sälber usekatapultiert und debii leert d Wält anders beobachte.
Das leere anders beobachte isch eigentli ganz eifach: ales was es dezue bruucht isch es Umstelle vu Was-Fraage uf Wie-Fraage. Uufhöre frööge was isch? Nüme nach de Sache frööge, und scho gar nöd nach dem „Wesen der Dinge“.
Di hüt einzig bruuchbar Form zum Frage stelle, isch, wie hanget das zäme, wie isch es verbunde, das heisst wie verbindets sich sälber immer wider nöi. Das sind Wie-Fraage.

Aber es geht noch weiter. Es reicht nicht aus, entweder „in substantiellen Dingen“ oder „in Beziehungen“ zu denken. Renate Wahsner (1996) unterscheidet weitere Arten von Erkenntnisgegenständen:

  • (substantialistische) Betrachtung der Eigenschaften von Dingen, wobei vom Gegeneinander-Wirken, der wechselseitigen Abhängigkeit der Körper abstrahiert wird. (Ein Ding besitzt Eigenschaften)
  • Verhalten: Hier geht es um das Verhalten dessen, was wir untersuchen. Erst mit dem Verhalten realisiert es das, was es ist. Es verwirklicht seine Möglichkeiten und Fähigkeiten, indem es auf ein gegenständliches Anderes gerichtet ist. (Es geht um das Tun)
  • (funktionalistische/relativistische) Beziehungen: Hier wird ein mehrstelliger Zusammenhang betrachtet, wobei dieser zwischen sog. „Stellen“ besteht, die durch Variablen besetzt werden. Das heißt, es wird abstrahiert von dem, was in Beziehung steht.
  • Verhältnis: Dies ist ein mehrstelliger Zusammenhang, bei dem nicht von dem, was im Zusammenhang miteinander steht, abstrahiert wird.

Wir sehen, dass philosophisches Wissen bereits mehr weiß, als sich die plumpe Entgegensetzung von „Essentialismus“ und „Konstruktivismus“ vorstellen kann.

Warum aber brauchen wir das alles? Warum reicht der Übergang vom Substantialismus zum Funktionalismus/Relativismus nicht aus für ein Begreifen der Wirklichkeit?

In der Systemtheorie geht es nach einem ihrer Begründer (Ashby) nur darum, was ein Ding tut, nicht darum, was es ist.

„Die Mitglieder eines Systems […] werden nicht auf Grund ihrer immanenten Qualitäten Systemkonstituenten, sondern auf Grund ihrer Verteilung oder Anordnung im System. Das Objekt ist am System nicht beteiligt wegen seiner inhärenten Qualität, sondern wegen seines Stellenwerts im System.“ (Angyal, zit. In einem anderen Text von C. Warnke)

Rein ausgeführt (so z.B. bei Niklas Luhmann), werden beispielsweise gesellschaftliche Vorgänge nur noch daran bewertet, ob sie „funktionieren“, ohne Aussagen über die konkreten Inhalte. Was funktioniert, ist in Ordnung, wird nicht weiter hinterfragt. Warum etwas ggf. nicht mehr funktioniert, kann nicht ermittelt werden, weil von konkreten Inhalten, damit auch von konkreten Widersprüchen abstrahiert wird. Deshalb kann Geschichte nicht als Aufeinanderfolge von gesetzten und gelösten Widersprüchen verstanden und durch die jeweils in Widerspruch befindlichen konkreten inhaltlichen Bestimmungen begriffen werden, sondern Prozesse zeichnen sich durch beliebige Abfolgen aus, bei denen lediglich die (Nicht-)Funktionalität konstatiert wird.

Ein anderes Phänomen der Reduktion auf das Funktionalistische ist die Verabsolutierung der Zirkulationssphäre in ökonomischen Betrachtungen. Letztlich erscheinen in der Zirkulation zwar auch schon Gegensätze, aber sie werden nicht als Widersprüche erkennbar (vgl. Warnke 1977: 41). Im real existierenden Kapitalismus ist eine sog. „Realabstraktion“ verwirklicht: die Akteure der Marktwirtschaft stehen sich als gleichgültige, voneinander getrennte, verselbständigte, austauschbare Faktoren gegenüber. Während Menschen in anderen Verhältnissen „voneinander abhängen“, werden sie unter diesen gesellschaftlichen Verhältnissen „von Abstraktionen beherrscht“ (Marx, irgendwo in den „Grundrissen“).

Zwar legt diese Realität auch ein Denken in entsprechenden Kategorien nahe, aber Marx kommt es gerade darauf an, hinter die Darstellung von nur oberflächlichen Erscheinungen auf der Zirkulationsebene zu schauen auf die Verhältnisse in der Produktion. Marx begründet den notwendigen Übergang damit, dass die Zirkulation „nicht in sich selbst das Prinzip der Selbsterneuerung“ trägt (MEW 42: 179). Es geht weiter zur Betrachtung der „die Tauschwert setzende[n] oder produzierende[n] Tätigkeit“ (ebd.: 180).

Gesellschaftstheorie kann in diesem Sinne nicht reduziert werden auf die Betrachtung von Beziehungen bzw. Interaktionen, auch als Kooperation o.ä.. Sondern es kommt darauf an, die „gesellschaftliche Produktion der Individuen“ selbst in den Blick zu nehmen (siehe auch meine Kritik an der „Sozionik“)

Aber vorher noch zurück zu Hegel.

Hegel

Im Wikipedia-Artikel wird behauptet, Hegel verbinde die realistische und die konstruktivistische Ontologie. Was bedeutet das?

Es gibt ein wunderschönes Zitat von Hegel (HW 6: 133f.), in dem verschiedene Sichtweisen auf einen Gegenstand dargestellt werden. Die erste bezieht sich auf das Ding mit Eigenschaften („an sich“):

1. „Das Ding hat Eigenschaften; sie sind erstlich seine bestimmten Beziehungen auf Anderes; die Eigenschaft ist nur vorhanden als eine Weise des Verhaltens zueinander; sie ist daher die äußerliche Reflexion und die Seite des Gesetztseins des Dings.“

Aber das reicht nicht aus. Die Eigenschaften zeigen sich jeweils nur innerhalb von Beziehungen auf Anderes („für-Anderes“).

2.„Ein Ding hat die Eigenschaft, dies oder jenes im Anderen zu bewirken und auf eine eigentümliche Weise sich in seiner Beziehung zu äußern.“

Aber innerhalb der Beziehungen dürfen wir nicht vergessen, das es etwas Bestimmtes ist, was sich da aufeinander bezieht („an und für sich“):

3. „Es beweist diese Eigenschaft nur unter der Bedingung einer entsprechenden Beschaffenheit des anderen Dinges, aber sie ist ihm zugleich eigentümlich und seine mit sich identische Grundlage.“

Die Erkenntnis entwickelt sich also (1.) vom Erkennen des Gegenstands als Ding mit Eigenschaften über (2.) das Erkennen der Beziehungen zwischen Dingen hin zum (3.) Begreifen des Verhältnisses, also den Bezug auf sich selbst durch die Beziehungen zu anderen hindurch – was nur als Bewegung zu denken ist.

Die eben bereits geschilderte Unterscheidung zwischen der Gegenstandskonstitution als Dinge mit Eigenschaften und als Zusammenhänge/Beziehungen zwischen „Stellen“ (also der Übergang von 1. zu 2., noch ohne 3.) zeigt sich zwar auch aus Hegelscher Sicht als ein Erkenntnisfortschritt, reicht aber nicht aus:

  • Es geht nicht mehr um das, was sich auf anderes bezieht, sondern nur noch die Beziehung selbst. Es geht also nur um das „Sein für Andere“, um Erscheinungen ohne Wesen.
  • Die Systemtheorie und die Orientierung auf Zusammenhänge erfüllt das Bedürfnis nach „ganzheitlichem“ Denken, bleibt aber in der abstrakten Allgemeinheit stecken.
  • Das vorher Vorgegebene wird relativiert, allerdings verliert sich das Denken/die Erkenntnis nun im ewigen „Einerseits und Andererseits“.

Mit Hegel bekommen wir auch die nahe liegende Weiterführung (3.), die eine Relativierung der Relativierung ermöglicht:

„Das Ding existiert in seiner Substantialität, als Eigenständige, eben vermöge seiner Wechselbeziehungen zu anderen.“ (Warnke 1977: 37)

Hier erfolgt nun auch der Übergang vom Systemdenken zur Dialektik (siehe auch Schlemm 2003).
Es geht nun darum, die Selbstbewegung des Gegenstands so zu begreifen, dass die Beziehungen als für ihn notwendig und wesentlich erklärt werden können –eben nicht mehr bloss durch „Tatsachen-Feststellung“ oder willkürliche Zuschreibung. Es geht nun darum, die Gründe für die Erscheinungen zu erfassen.

Eine „Ontologisierung“ wäre also eine Reduktion des sich bewegenden Verhältnisses oder von in Beziehung stehenden Dingen auf verdinglichte Substanzen. Diese werden entweder „als Tatsachen“ nicht mehr in Beziehung zu Anderem, auch unserer Erkenntnis betrachtet. Oder sie werden von ihren verschiedenen Verhaltensweisen getrennt (und nur auf je eine Eigenschaft/Verhaltensweise reduziert), oder andere Formen des Reduktionismus treten auf. So die Enthistorierung usw. usf.

Eine „De-Ontologisierung“ ist letztlich gar nicht möglich, irgend eine Ontologie spielt im eigenen Denken auf jeden Fall auch eine Rolle. Hegelsches Denken, danach wurde ich ja gefragt, geht über die Ontologie von Dingen und Beziehungen hinaus, für ihn gibt es lediglich Verhältnisse, die durch anderes hindurch mit sich selbst vermittelt prozessieren.

Man kann letztlich nichts über das Seiende (das Ontische) sagen außerhalb unserer Erkenntnisfähigkeit. Obgleich das, was wir erkennen, nicht beliebig ist, wissen wir nichts über eine Welt, wie sie ohne unsere Erkenntnis wäre. Eine Perspektive jedoch hat man nur auf ETWAS und dieses Etwas zeigt sich uns, vermittelt über unsere Erkenntnis.

Für die Eigentums/Besitz-Zuschreibungen käme es also darauf an, zwar den Schritt von der Substantialisierung hin zur Relativierung zu vollziehen, dabei aber nicht in Beliebigkeit zu landen, sondern jeweils die konkret-historischen, aus der gesellschaftlichen Position der Akteure heraus nahe gelegten Gründe für die Zuschreibungen zu ermitteln. Von daher ist es dann sicher auch möglich, selbst angemessene Kategorien für jene sozialen Verhältnisse, die wir selbst begreifen und verändern sollen, zu entwickeln.


Literatur

Hegel, Georg Wilhelm Friedrich (HW 6): Wissenschaft der Logik II. Auf d. Grdl. der Werke von 1832-1845 neu ed. Ausg. Frankfurt a.M.: Suhrkamp Verlag. 1990.

Marx, Karl (MEW 42): Grundrisse zur Kritik der Politischen Ökonomie. In: Karl Marx, Friedrich Engels. Werke Band 42, Berlin: Dietz-Verlag 1983.

Schlemm, Annette (2003). Ersetzt Selbstorganisationsdenken die Dialektik? In: Vorschein Nr. 25/26. Jahrbuch 2004/2005 der Ernst-Bloch-Assoziation (Hrsg.: Doris Zeilinger). Nürnberg : ANTOGO Verlag 2006. S. 127-158. In Internet http://www.thur.de/philo/project/salecina/salecina.htm.

Wahsner, Renate (1996): Zur Kritik der Hegelschen Naturphilosophie. Über ihren Sinn im Lichte der heutigen Naturerkenntnis. In: HEGELIANA. Studien und Quellen zu Hegel und zum Hegelianismus. Herausgegeben von Helmut Schneider. Band 7. Frankfurt am Main, Berlin, Bern, New York, Paris, Wien. Peter Lang

Warnke, Camilla (1977): „Einführung“ und „Gesellschaftsdialektik und Systemtheorie der Gesellschaft im Lichte der Kategorien der Erscheinung und des Wesens“. In: Marxistische Gesellschaftsdialektik oder „Systemtheorie der Gesellschaft“? Berlin: Akademie-Verlag. S. 7-69.

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