Nachdem kurz nach der Jahrtausendwende einige Schriften zum Thema „Konkrete Utopie“ erschienen und wir uns dann unter dem Titel „Selbstentfaltungs-Gesellschaft“ mit den konkreten Inhalten einer zeitgemäßen wünschbaren Zukunftsgestaltung beschäftigten, erreichte mich im „Newsletter zu Herrschaftskritik und Utopien“ aus Saasen gerade ein neuer Aufruf:

„Romane zu konkreten, emanzipatorischen Zukünften“!!!

Aus dem Newsletter:


++ Neue Reihe: Romane zu konkreten, emanzipatorischen Zukünften ++

Idee ist, romanhafte Bücher zu machen – Werke und Vorhaben, die
etwas aus der Zukunft beschreiben. Sie sollen aber weder klassische
Science Fiction sein noch romantischer Kitsch. Zwar gilt es, anders
als das bei Sachbüchern sein sollte, eine phantasierte Geschichte zu
entwerfen. Diese soll aber der Versuch sein, einen Ausschnitt aus
einem möglichen Alltag in einer zukünftigen Welt zu beschreiben.
Also weder eine ganze Gesellschaft noch einfach die heutigen Muster
in eine High-Tech-Welt verlagert (wie StarTrek u.ä.).

++ Buchschreiben mit gegenseitiger Hilfe ++

Zu oben genannter Idee mit den Zukunftsromanen, aber auch für andere
Veröffentlichungen wäre es vielleicht hilfreich, einen kleinen
Austausch zu organisieren, dass Menschen in Kontakt kommen, die
gerne mit anderen zusammen Bücher schreiben oder Texte diskutieren
wollen, die beim Korrekturlesen helfen usw. Wer hat Lust, so etwas
zu koordinieren, also gegenseitige Hilfe zu vermitteln???


Als kleine Zugabe hier noch ein Link zu einer pdf: „welcome to the afterfuture“ 😉

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