Nach der Mitteilung der Probleme, die die auf der Veranstaltung anwesenden Personen gerade so mit sich und der Welt haben, wurden nun Hinweise gesammelt, wie die Einzelnen jeweils üblicherweise damit umgehen.

Was tust Du (üblicherweise) dagegen/damit?

Folgende Antworten wurden gegeben:

  • Lesen
  • Unterwerfen
  • Reflektieren, selber, mit Freunden
  • Perspektivenwechsel, Abstand zum Problem gewinnen
  • Meditieren, geistige Vorstellungen über den Wunschzustand erzeugen und sich davon inspirieren lassen
  • Flucht (was Anderes anfangen)
  • Musik machen, schreiben
  • Zum Arzt gehen, 1. um sich krankschreiben zu lassen, 2. um sich helfen zu lassen.
  • Aufs Schicksal vertrauen (wenigstens ein wenig)
  • Verweigerung, Umgestaltung
  • Gemeinschaft, Kommune und darüber hinausgehenden Beitrag leisten
  • Abschottung (nur mit denen zusammen sein, mit denen ich übereinstimme)
  • Ziele immer wieder ins Auge fassen

Auch hier lasse ich die Ergebnisse, dem Brainstorming-Prinzip entsprechend, undiskutiert stehen. Es kann gern in den Kommentaren spontan ergänzt werden.

Was in meinem Vortrag dann kam, werde ich jetzt und hier nicht aufschreiben… dafür gibt’s dieses Jahr noch weitere Vorträge und vielleicht auch noch einen längeren Text.

Wer schon mal mehr wissen will, kann frühere Beiträge von mir zum Thema „Kritische Psychologie“ nachlesen…