Bevor ich endlich Urlaub habe, sind eigentlich noch einige Beiträge nachzutragen, die bis in die Zeit meines Wienbesuches und auch die AlterUni zurück reichen. Heute will ich noch etwas zum Literatursalon über Utopien nachtragen. Vielleicht kann das ja noch ein Urlaubslesetipp sein… 😉

Der unmittelbare Anlass für diese Veranstaltung, die Hermann Cropp auf der diesjährigen AlterUni in Jena anbot, war das neue Buch „Gemeinsam! Eine reale Utopie“ von Steffen Andreae und Matthias Grundmann. Mit diesen Autoren trafen sich Theorie und Praxis in Verkörperung eines Professors für Soziologie aus Münster (M.G.) und eines langjährigen Kommunarden (S.A.). Herausgekommen ist eine Utopie im klassischen Stil, die die meisten der heute debattierten Alternativvorschläge vorstellt.

Der Literatursalon von Hermann stellte dieses neue Buch in den Kontext früheren utopischen Denkens. So ließ er die Beteiligten immer abwechselnd aus dem Buch „Bolo`Bolo“ von P.M., dem „Projekt A“ von Host Stowasser und „Gemeinsam!“ vorlesen.

Die Meinungen der Teilnehmenden zu diesen Utopien war sehr unterschiedlich. Ich möchte das hier nicht alles referieren, sondern bin eher neugierig darauf, ob Leser_innen dieses Blogbeitrages vielleicht in den Kommentaren mitteilen möchten, ob sie diese Konzepte kennen und was sie davon halten.

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