So, damit bin ich bei meiner ersten Frage, die ich gestern ankündigte.

Google bezieht bekanntermaßen seit 2009 in seine Ergebnislisten das frühere Such- und Klickverhalten des Nutzers mit ein, wenn dies bekannt ist. Weiß jemand, ob die Algorithmen da nur stur vom bisherigen Verhalten ausgehen, oder ob da auch ab und an mal bisher nicht interessierende Ergebnisse eingestreut werden? Letzteres wird vermutet, weil man denkt, dass die Algorithmen lernende Algorithmen sind und die brauchen ja sowas wie „Versuch und Irrtum“, d.h. sie lernen in abhängigkeit davon, ob der Nutzer das neu Angebote anklickt oder nicht.

Dieselbe Frage stellt sich für die Algorithmen z.B. in Facebook, die ja bei der Informationsauswahl auch davon ausgeht, was die jeweiligen Freunde interessiert. Gibts auch da „Querstreuer“?

Vielleicht könnt Ihr mir da ein wenig auf die Sprünge helfen, damit ich nicht auf einseitige Darstellungen hereinfalle…

Advertisements