Damit bin ich bei meiner zweiten Frage:

Was haltet Ihr ganz grundsätzlich von der neuen Seinsweise, d.h. der Situation, dass die meisten Menschen eigentlich ständig Verbindung zu die digital-sozialen Netzen (so nenne ich sie, um sie von den anderen „sozialen Netzen“ zu unterscheiden) halten und ohne diesen Kontakt wohl kaum lange aushalten (es gibt ja Experimente, wo Leute mal eine Woche auf das IPhone oder Handy verzichten wollen bzw. bei Verlust suchtähnlich reagieren…).

Geht es Euch auch so? Wie geht es Euch damit? Verliert Ihr dabei etwas? Was gewinnt Ihr?

Und jene, die nicht so leben, sondern ihr online- und Offline-Leben noch trennen bzw. parallel führen, nicht so ineinandergemischt. Ist es okay so, gewinnt oder verliert Ihr etwas?

Welche neuen Trends in der Kultur, in der Wirtschaft, in der Identitäts- und Gemeinschaftsentwicklung werden dadurch angestoßen?

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