Sascha Reh hat einen Roman über ein zeitgeschichtliches Paradoxon geschrieben, das weitgehend unbekannt ist. Das Paradoxon besteht darin, dass in einer Zeit, in der nur wenige Großrechner existierten und in Chile fast gar keine, unter der Regierung Allende ernsthaft versucht wurde, die staatlichen Produktionsbetriebe zu vernetzen und durch eine Echtzeitkommunikation die Produktion flexibel zu planen.

IBM 360
IBM 360 (Quelle: Wikipedia)

Der Roman „Gegen die Zeit“ beschreibt diese Bemühungen im Projekt Cybersyn („cybernetic synergy“) aus der Sicht eines Beteiligten. Die verwobenen Berichte aus Vergangenheit und Zukunft treffen aufeinander in der Situation des Putsches gegen Allende am 11. September 1973.

Leicht zu entschlüsseln ist der geniale Ideengeber des Konzepts, Stafford Beer. Diesen Namen kannte ich schon aus meiner Zeit der Beschäftigung mit Selbstorganisation im Allgemeinen und auch dem Thema Selbst-Organisations-Management in den 90er Jahren. Systemtheorie und Kybernetik hatten schon in den sozialistischen Ländern eine ziemlich wechselhafte Geschichte (Liebscher 1995). Die entsprechende Theorieentwicklung in der westlichen Welt fasst beispielsweise Narr (1969) zusammen. Beiläufig hatte ich auch schon zur Kenntnis genommen, dass in Chile dazu etwas versucht worden war, aber „nichts Genaues weiß man nicht“…

Das Buch von Sascha Reh beschreibt nun im Wesentlichen historisch korrekt, welche Konzepte den Versuchen, die chilenische Wirtschaft kybernetisch zu steuern, zugrunde lagen, welche Konflikte auftraten und wie weit die Akteure damit gekommen sind. Die größte praktische Bedeutung erhielt das entwickelte Netz, als im Oktober 1972 große Streiks die Regierung Allende lahmlegen sollten. Während 40 000 Transportunternehmer und -arbeiter streikten, organisierten sich 200 regierungstreue Trucker über das Telexnetz und übernahmen lebenswichtige Fahrten (Medina: 2006, Medina 2011, vgl. Reh 2015: 271ff.).

Das Konzept

Die Pläne waren aber viel weitreichender. Letztlich sollte ein Netzwerk aller verstaatlichten Betriebe in Chile eine flexible, bedarfsgerechte und ressourcensparende Produktionsorganisation ermöglichen. Die Machtübernahme von Allende war schon in politischer Sicht eine Ausnahme: der einzige friedliche Wechsel vom Kapitalismus zum Sozialismus wurde begonnen. Auch inhaltlich wollte Allende einen dritten Weg gehen: Weder über kapitalistische Ausbeutung, noch bürokratisch-zentralistische Organisierung sollte die Wirtschaft reguliert werden. Die Entwicklung einer neuen Regulationsweise der Wirtschaft war schon deshalb ein dringendes Problem, weil der verstaatlichte Sektor nach 1970 schnell anwuchs, aber die Produktivität in den Unternehmen trotz einer allgemeinen Mangelsituation eher sank.

Auf Vorschlag von Fernando Flores, dem Finanzminister der Allende-Regierung, wurde Stafford Beer nach Chile eingeladen, um ein neues System zu entwickeln, das nach den neuesten Erkenntnissen der Systemtheorie und Kybernetik ausgerichtet war und dementsprechend eine sich selbst erhaltende und stabilisierende wirtschaftliche Entwicklung ermöglichen sollte. Beer erhielt ein Team und entsprechende Mittel und damit legten sie, wie Sascha Reh eindrücklich schildert, dann auch los.

Als Ziel des Projekts formuliert Reh, dass es darum ging, ein Instrument zu schaffen, „das ein hochkomplexes, multikausales und gleichzeitiges Geschehen kontrollierbar macht, sodass möglichst viele Menschen einen Nutzen davon haben“ (Reh 2015: 65). Der Stanley des Romans, der Stafford Beer darstellt, sagt dazu: „wenn wir wissen, welcher Chilene in welchem Moment wie viele Hosen will, und wenn wir es schaffen, diese Information in Echtzeit an die Industrie weiterzugeben, die wiederum an die weitergibt, die die Materialien zur Verfügung stellen, dann leben wir in nicht allzuferner Zukunft in einer Welt, in der jedes Bedürfnis fast im Moment seines Entstehens befriedigt werden kann, und zwar weder durch Überfluss noch durch Ersatz, sondern als Effekt von Organisation.“ (ebd.: 149) Wichtig war ihm „alle Menschen miteinander zu verbinden, klassenübergreifend, allumfassend, und ihnen ein demokratisches Mitspracherecht in Echtzeit zu geben“ (ebd.: 221).

Zu Anfang der 70er Jahre war das Wissensgebiet der Kybernetik schon so weit entwickelt, dass alle Gedanken über die sinnvolle Organisierung von Systemen fast automatisch in diesen Kontext gestellt wurden. Ich habe schon die entsprechenden Überlegungen aus Ost (Liebscher 1995) und West (Narr 1969) verwiesen. Große Einheiten, die ein systemhaftes Verhalten aufweisen, können sich an veränderte Bedingungen selbst anpassen, ohne dass ein äußerer Akteur alles kontrollieren muss. Begriffe wie Homöostase wurden modern. Im Buch wird erklärt, warum Homöostase mehr ist als Balance: „Balance ist eine Wippe, die entweder im Gleichgewicht ist oder nicht. Das ist starr und unlebendig. Homöostase, das ist wie ein riesiges Mobile, in dem ein winziger Lufthauch auf eines der Teile trifft, die Energie wird über die Fäden auf alle anderen Teile übertragen, und deren Bewegungen übertragen sich wiederum auf die erste zurück, und immer so weiter: eine unaufhörliche kinetische Komposition, die um ein Gleichgewicht ringt.“ (Reh 2015: 143) Beer selbst beschreibt ein sich selbst regulierendes System als „ein System, das überlebt. Es hält sich zusammen, es ist ganzheitlich… und es hat die Möglichkeiten, zu wachsen und zu lernen, sich zu entwickeln und anzupassen (zit. in Medina 2006: 583).

Für die Wirtschaft des Landes Chile wurde ein 5-stufiges System entwickelt, wovon ein Teil die tagtäglichen Produktions- und Verteilungsfragen koordiniert und ein anderer Teil die sich daraus ergebenden strategischen und zukunftsplanerischen Aufgaben übernimmt.

Die Struktur des Systems wurde analog zur Struktur lebendiger Organismen eingerichtet.

beer 1Lebendiges System nach Beer (aus Medina 2011)

Diese Analogie zu lebendigen Organismen soll wohl auch Allende, der Arzt war, von vornherein aufgeschlossen haben für den davon ausgehenden systemischen Ansatz (Viable System Model).

beer 2Wirtschaftssystem nach Beer (Quelle: Wikipedia)

Beer ging davon aus, dass die Kybernetik neutral gegenüber der politischen Ausrichtung ihrer Anwendung sei. Er selbst strebte eine emanzipative Nutzung an, ihm wurde aber mehr und mehr bewusst, dass das Ganze auch als diktatorisches Kontrollmodell funktionieren könnte. „Beer erkannte, dass der kybernetische Werkzeugkasten ein Computersystem zur Steigerung des kapitalistischen Reichtums oder der Stärkung faschistischer Kontrolle sein könnte; ein moralisches Dilemma, das das Projektteam später plagen sollte“ (Medina 2006: 599; Übersetzung AS). Trotzdem, und daran hielt er fest, sei es umso wichtiger, den Marxismus mit eben diesen Mitteln zu befähigen, die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Strukturen effektiver zu regulieren (ebd.). Im Verlauf des chilenischen Projekts wurde Beer auch immer deutlicher, dass es nicht nur um ökonomische Regulierung gehen kann, sondern eine politisch-strukturelle Transformation notwendig ist. (Medina 2006: 600 ff.). Neue soziale Beziehungen zwischen Arbeitern, Managern, Ingenieuren usw. müssen entstehen.

Ganz klar favorisierte das auch Allende. Er strebte eine „dezentralisierende, die Arbeiter beteiligende und antibürokratische Verhaltensweise“ (ebd.: 572) an. Auch im Buch von Reh wird dargestellt, dass Allende, als es um den „obersten Kontrolleur“ ging, sofort „das Volk“ einsetzte (Reh 2015: 122). Den Menschen sollte eine maximale Autonomie innerhalb des lebensfähigen Gesamtsystems zugestanden sein. Beer verband damit auch die Hoffnung auf die Aufhebung der Entfremdung. Günter Mittag hatte im Zusammenhang mit den Versuchen, die Kybernetik in der DDR für wirtschaftliche Zwecke zu verwenden, auch den richtigen Riecher. Von ihm wird der Ausspruch berichtet: „Sie sprechen im Zusammenhang mit der Kybernetik immer von selbstregulierenden Systemen. Läuft das nicht, wenn man es ernst nimmt, darauf hinaus, die führende Rolle unserer Partei zu untergraben, um einer Spontaneität gesellschaftlicher Entwicklungen das Wort zu reden?“ (zit. in Liebscher 1995: 82).

In Chile sollte die Stimme des Volks systematisch gestärkt werden, indem vermittels des Projekts „Cyberfolk“ die Menschen unmittelbar auf öffentliche Reden regieren können sollten. (Medina 2006: 599; vgl. Reh 2015: 220)

cyberfolk_beerDie Messung der Reaktion der Bevölkerung durch „Cyberfolk“,
Zeichnung von Stafford Beer (Quelle: Medina 2011)

Auch im Roman von Reh diskutieren die Beteiligten über das Problem von Kontrolle und Autonomie. „Aber es geht uns nicht um Überwachung… Unsere Absicht ist es nicht, die Arbeiter zu disziplinieren, sondern vorauszusehen, was auf sie zukommt.“ (Reh 2015: 145) Stanley fordert hier „Mitbestimmung, Teilhabe, Transparenz“ und „die gleichberechtigte Einbeziehung aller gesellschaftlichen Kräfte in die politischen Entscheidungensprozesse als absolute Voraussetzung für den kybernetischen Wandel im Denken der Menschen“ (ebd.: 334-335).

Heute erkennen wir schon an diesen Worten, dass es zwar um MITbestimmung und TEILhabe gehen soll, was aber bedeutet, dass es NUR um Mitbestimmung, aber nicht SELBSTbestimmung und TEILhabe, aber nicht Autonomie geht. Der futuristische Kontrollraum setzt die dort Versammelten in eine gleichberechtigte Haltung (dass die Stühle dem Befehls“thron“ des Captains der ersten Enterprise sehr ähneln, ist wohl eher dem typischen Endsechziger Jahre-Future-Design zuzuschreiben als einer direkten Übernahme). Aber dieser Raum gehört immerhin zum übergeordneten Teil des ganzen Systems.

Cybersyn_control_roomDer Kontrollraum von Cybersyn (Quelle: Wikipedia)

Dass es eine Regierung und einen Kopf des Ganzen geben müsse, stellten weder Beer noch Allende in Frage. Allende sagte z.B.: „Wir befürworten und werden immer befürworten eine zentralisierte Wirtschaft und die Unternehmen müssen der Planung der Regierung entsprechen“ (zit. in Medina 2006: 588, übersetzt AS).

Bei aller Sympathie für anarchische Ordnungsmuster ohne Herrschaft muss für jede lebensfähige Gesellschaft natürlich gefragt werden, wie das über die Summe des Tuns der Einzelnen Hinausgehende sich verwirklicht. Entstehen allgemeine Zielfunktionen spontan „von unten“? Liebscher machte schon darauf aufmerksam, dass die Zielgröße eines sich selbst regulierenden sozialistischen Systems nicht bloß in einer wirtschaftlichen Kenngröße bestehen darf, sondern andere Forderungen gleichermaßen erfüllt werden müssen: Alle Maßnahmen müssen für die Werktätigen vorteilhaft sein, die Entwicklung darf nicht auf Kosten anderer Länder oder Völker geschehen und Krieg ist kein Mittel, um Stabilität oder Gewinner zu sichern (Liebscher 1995: 62). An ökologische Leitplanken hat auch er noch nicht gedacht. Auf jeden Fall wird wohl nicht nur das chilenische Modell eine Lösung für die „innere Spannung zwischen individueller Autonomie und kollektivem Organismus“ (Medina 2006: 596) finden müssen.

Die Realität

In Chile war die Zeit des Versuchs mit der kybernetischen Steuerung nur sehr kurz. Immerhin waren 26,7% der verstaatlichten Industrie beteiligt, die verantwortlich war für 50% des Umsatzes dieser Industrien (Medina 2006: 604). Während vorher das Sammeln von volkswirtschaftlichen Daten bis zu 6 Monate dauerte, wurden hier täglich Informationen übermittelt, wenn auch nicht wirklich in „Echtzeit“. Stafford Beer war sich auch im Klaren, dass das System nur als Ganzes wirklich funktionieren kann, aber so weit kam es nie (Medina 2006: 604).

Trotzdem gab es in dieser kurzen Zeit schon Lerneffekte. Stafford Beer erkannte, dass es nicht nur um eine ökonomische Regulierung gehen kann, sondern eine politisch-strukturelle Transformation notwendig ist (ebd.: 600ff.). Faktoren wie die Inflation, die US-Politik, der Schwarzmarkt und Streiks waren mehr als nur „Störungen“, die das System verkraften konnten, sondern destabilisierten die Wirtschaft Chiles mehr und mehr.

Offensichtlich war auch, dass die Arbeitenden das System viel weniger unterstützten, als notwendig und erwartet war. Im Roman beschreibt Reh dies: „Die meisten Arbeiter hielten von staatlicher Kontrolle indes nicht das Geringste, sie strebten ganz im Gegenteil die Selbstverwaltung an“ (Reh 2015: 141, vgl. S. 223). Medina schreibt dazu: „Insbesondere die Arbeit verhält sich nicht wie ein anderer Produktionsfaktor, sondern wie eine Gestalt aus lauter selbstbewussten Individuen, die fähig sind, staatliche Aktionen zu kritisieren und ihnen zu widerstreben. (Medina 2006: 604, Übersetzung AS)

Auch von den Beteiligten wurden häufig die technokratischen Aspekte überbewertet und die Vollständigkeit der politischen Ansprüche nicht genug beachtet (Medina 2006: 601).

… über seine Zeit hinaus

Vor allem die Möglichkeit der Kontrolle, die vom visionären Konzepturheber Beer vor allem für die Aufrechterhaltung der Systemfunktionen als Ganzem und im Interesse der vorhersehenden Reaktion auf Gefahren und Nutzung von sich entfaltenden Möglichkeiten geplant war, wurde zum Gegenstand zeitgenössischer Kritik (vgl. Medina 2006, Medina 2011). Dieser Vorbehalt wurde wohl auch in der linken Szene stärker kolportiert als die möglichen emanzipativen Aspekte. Wir kennen aus Erfahrung heraus Systeme vor allem als Mittel der Unterdrückung;, eine „Ordnung ohne Herrschaft“ ist auf der Ebene eines ganzen Landes bzw. einer großen Region und für hochentwickelte Produktivkräfte noch nicht erlebt worden.

Und wie immer haben die Kräfte der Herrschenden, d.h. immer noch des Kapitals, die Potenzen von Konzepten der Selbstorganisation schneller begriffen und sie im Interesse der Mehrung des Reichtums des Kapitals, wie Beer befürchtete, erschlossen. Menschen im Zentrum der sozialen Netzwerke als Konsumenten und Produzenten von Daten generieren neue Kapitalakkumulationszyklen. Die informationelle Vernetzung der industriellen Produktion wurde schon in den 90er Jahren vorausgesehen und -geplant (vgl. Schlemm 1999) und nimmt mit „Industrie 4.0“ nun doch Fahrt auf.

Von der Gegenseite her stößt auch die Theorie und Praxis der Commons auf die Frage einer „polyzentrischen Organisation“. Auch wenn die Systematik nun wirklich „von unten“ her gedacht und praktiziert werden soll, so entsteht umso mehr eine wirkliche „innere Spannung zwischen individueller Autonomie und kollektivem Organismus“ (Medina 2006: 596). Auch wenn alle Individuen mehr davon haben, dies wissen und bewusst praktizieren, dass sie nicht auf Kosten von anderen agieren können, so müssen sie dies jeweils konkret aushandeln und vereinbaren. Auch wenn alle Individuen aus sich heraus das Bedürfnis haben, in einer lebenswerten Umwelt zu leben, so müssen sie in irgend einer Weise vereinbaren, wie sie den Umgang mit den sie umgebenden natürlichen Gegebenheiten regulieren und das hin bis zum globalen Ausstoß von Treibhausgasen.

Die Erfahrungen mit vernetzten Informations- und Aktionsnetzwerken wie denen in Chile sollten deshalb als wichtige Quellen der Inspiration und auch von Kritik weiter getriebenen konzeptionellen Entwicklungen genutzt werden.

Der Roman selbst ist nicht nur eine Illustration der hier recht sachlich zusammen getragenen Gedanken. Seine Akteure durchleben eine spannende, eine begeisternde und kämpferische Zeit und ihr Schicksal lässt mich nicht unberührt. Durch die aktuellen Fragestellungen sind wir aber nicht nur neutrale, beobachtende Leser. Wir sind echt mittendrin. Es ist auch außerordentlich faszinierend, dass wir heutzutage so schnell von der schriftstellerischen Darstellung (Reh 2015) hin zu handgeschriebenen Notizen eines der echten Protagonisten der Geschichte (Beer 1972, 1973) wechseln können. Wir können geistig in diesen verschiedenen Welten und Zeiten leben, zwischen ihnen wechseln und ich kann nur hoffen, dass diese Bewegung nicht nur in mir einen Prozess auslöst, der – wie Beer 1973 schreibt – echte Veränderungen der Organisation statt nur der Struktur mit sich bringen kann.

Literatur
Beer, Stafford (1972): 5 Principles for the People towards good government. (abgerufen 2016-04-08)

Beer, Stafford (1973): On Decybernation. A Contribution to current debates. (abgerufen 2016-04-08)

Liebscher, Heinz (1995): Fremd- oder Selbstregulation? Systemisches Denken in der DDR zwischen Wissenschaft und Ideologie. Münster: LIT-Verlag.

Medina, Edén (2006): Designing Freedom, Regulating a Nation: Socialist Cybernetics in Allende’s Chile. In: Journal of Latin American Studies 38 (2006), S. 571-606. (abgerufen 2016-04-08)

Medina, Edén (2011): Cybernetic revolutionaries : technology and politics in Allende’s Chile. Massachusetts Institute of Technology. (abgerufen 2016-04-08)

Narr, Wolf-Dieter (1969): Theoriebegriffe und Systemtheorie. Stuttgart: Kohlhammer.

Pias, Claus (2003): Unruhe und Steuerung. Zum utopischen Potential der Kybernetik. (abgerufen 2016-04-08)

Reh, Sascha (2015): Gegen die Zeit. Frankfurt am Main: Schöffling & Co.

Schlemm, Annette (1999): Selbst-Organisations-Management. abgerufen 2016-04-08)