… fragte das Titelblatt der BZ. Genau. So.

Natürlich sparen unsere Blockaden kein Gramm CO2. Aber wir stehen auf den Titelseiten und es wird geredet. Endlich, wenigstens geredet über die Sinn und Unsinn dieser oder jener Aktion. Darüber, warum wir so „hysterisch“ oder panisch sind. Und vielleicht bleibt ein Stachel im Hinterkopf: Hör mal genauer zu, lies mal nach, was wirklich los ist mit dieser Gefahr des „Untergangs“, die für viele Tierarten und Menschen in anderen Weltgegenden längst begonnen hat. In Form eines Bildes waren diese Menschen heute auch bei uns:

Bei uns, das heißt für heute: bei der Blockade auf der Marschallbrücke, die für revolutionäre Traditionen steht:

„Für demokratische Tradition und revolutionären Geist“ – und heute: „Extinction Rebellion“ – damit nichts umsonst war in der Geschichte, damit sie demnächst nicht für lange Zeit im Klimachaos-Jammertal versinkt.

An der „Arche“ sind wieder Menschen einge“lockt“:

Auch an die Zukunft der Polizei wurde gedacht:

Und weil uns die Polizei weder Musikverstärker (auch keine Musikbeschallung vom Rand der Blockade), noch Regenschutz, noch Klos gönnt (die vorbereiteten mobilen  Klos wurden weggeschickt), gab es Selbsthilfe auch für dieses Problem (natürlich hinter einem Vorhang):