Gestern hatten wir beim Zukunftswerkstatttreffen wieder harte Themen.  Wir beschäftigen uns ja nun auch schon lange mit den schon längst überschrittenenen „Planetaren Belastungsgrenzen“ und sehen die Zukunft deshalb einigermaßen düster. Ich sage immer: „Ich bin kurz und mittelfristig pessimistisch, erst längerfristig kann es wieder mehr Hoffnung geben.“ Und ich habe seit dem KlimaCamp im Herbst einen neuen Vortrag im Gepäck, in dem es darum geht, was gesellschaftlich ansteht, um die kommenden Bedrohungen, die aus dem zu befürchtenden Verhalten vieler angesichts des Klima-Umbruchs zu erwarten sind, einigermaßen abzufedern.

Heute morgen kam ein bestelltes Buch an und das das liest sich wie ein  Kommentar zu genau diesen Themen:


Bitte alle sofort besorgen, lesen und weitergeben:

Jonathan Franzen: „Wann hören wir auf, uns etwas vorzumachen? – Gestehen wir uns ein, dass wir die Klimakatastrophie nicht verhindern können“

(Rowohlt 2020)