Es zieht sich diesmal hin, ich habe lange nichts im Blog zu berichten, obwohl ich täglich intensiv arbeite.

Ich will wenigstens verraten, woran ich gerade arbeite: an einer Veröffentlichung mit folgender Zusammenfassung:

Der folgende Beitrag beschäftigt sich mit dem Verhältnis von Individuellem, Kollektivem und Gesamtgesellschaftlichen in der theoretischen und praktischen Tradition des Sozialismus/Kommunismus. Dieses Verhältnis ist von Anfang an ein widersprüchliches. Können diese Widersprüche die Entwicklung vorantreiben, statt sie zu blockieren wie beim ersten Versuch der Verwirklichung sozialistischer Verhältnisse? Im ersten Teil werde ich Überlegungen zu diesem Thema vor den Revolutionen und ihre bürgerliche Kritik vorstellen, im zweiten Teil müssen sich diese und weitere theoretische Überlegungen dem Praxistest unterziehen. Ich gehe davon aus, dass die dabei vorgestellten theoretischen und praktischen historischen Erfahrungen auch heute noch für alle Vorstellungen einer nachkapitalistischen Zukunft wichtig sind.

Ein kleiner Text ist dazu schon entstanden:


„Sozialistisch rechnen lernen“ –
über D.Daths Buch „Deutsche Demokratische Rechnung“