Search Results for 'Bad Sulza'


Wenn es nach den Weltuntergangspropheten gegangen wäre, wäre schon alles vorbei…. Es endet nur wieder einmal ein Jahr, aber wird damit auch etwas voll-endet? Was hat das Jahr gebracht, oder besser: was haben wir erlebt und was habe ich geschafft? Ich schreibe so eine Jahresbilanz nicht jedes Jahr, aber diesmal gibt es tatsächlich einige Lebens-Wenden, wegen denen ich mich öfter an dieses Jahr 2012 erinnern werde. (mehr …)

Einladung zum Tagesworkshop

‚(Anti-)Politik ohne Feindbilder.
Einblick in die Gewaltfreie Kommunikation‘
Tagesworkshop mit Übungen

am 6. November 2010
in der Jugendherberge in Bad Sulza
veranstaltet von der „Zukunftswerkstatt Jena“
(www.zw-jena.de)
unterstützt von der Rosa-Luxemburg-Stiftung
mit Tom Novak aus Stuttgart

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„Die Warenästhetik ist gemacht, damit sich die Bedürfnisse in ihr spiegeln.“ Diese und weitere ausdrucksstarke Sätze begleiteten in ausgedruckter Form die Thematisierung der Warenästhetik“ beim Herbstwochenende der „Zukunftswerkstatt Jena“ in Bad Sulza.

Interessant war die praktische Erfahrung von K. aus dem Tupperwarenverkauf:
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Schwerer lesbar als das gestern vorgestellte Buch fanden wir beim Herbstwochenende der „Zukunftswerkstatt Jena“ in Bad Sulza den Text von Roswitha Scholz „Der Wert ist der Mann“.

Ich hatte dazu schon früher etwas geschrieben, aber so richtig habe ich später dann nie wieder etwas damit anfangen können. Damals bezog ich mich auf das Buch „Das Geschlecht des Kapitalismus“ (R. Scholz 2000), jetzt haben wir ihren früheren Text von 1992 als Grundlage genommen.

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Für unser Herbstwochenende der „Zukunftswerkstatt Jena“ in Bad Sulza hatten es natürlich nicht alle 5 Teilnehmerinnen und Teilnehmer geschafft, den ganzen Text des Gesprächs über die „Vermessung der Utopie“ von Elmar Altvater und Raul Zelik zu lesen. Aber es reichte für eine längere anregende Diskussion. Alle Schwerpunkte des Gesprächs – die gegenwärtige Finanzkrise, der vergangene Sozialismus sowie Prinzipien einer emanzipativen Utopie und politischer Zielstellungen bis dahin – erinnerten uns an ähnliche Diskussionen und boten Anknüpfung für das eigene „Weiterspinnen“ der Gedanken.

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zw

Vom 20.-22. November 2009 findet unser diesjähriges Herbst-Wochenendtreffen in der Jugendherberge Bad Sulza statt.

Wir werden in lockerer Runde Themen aus dem Spektrum, die das Kapitalstudium eröffnet hat, diskutieren.
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Dialektik in Bad Sulza
Wie schon länger geplant, führten wir die Dialektik-Diskussion der Zukunftswerkstatt weiter, auch diesmal in der Jugendherberge Bad Sulza. Einen Bericht gibts im Zukunftswerkstatt-Blog.

kein Durchgang

Neben diesem Thema beschäftigte uns wieder ein kleiner Spaziergang zur Sonnenburg und ein Weineinkauf. An der Gaststätte Sonnenburg überraschte und das Schild „Kein Durchgang“ an einer Stelle, an der wir früher immer einen schönen Ausblick hatten. Privateigentum geht nun auch hier vor… (Ärgern tuts einen wahrscheinlich vor allem dann, wenn man es vorher anders kannte. Bei wie vielen anderen Sachen haben wir uns inzwischen längst dran gewöhnt, dass es nicht mehr öffentlich und Allgemeingut (Allmende, Commons) ist?…)

Ein Blogbericht von Brigitte Kratzwald mit dem Titel „Der chaordische Weg zu den Commons“ hat mich  dazu veranlasst, mich zu erinnern, wie ich zu dem Thema der Selbstorganisationstheorien gekommen war und mich zu fragen, wie ich jetzt damit umgehe. Mit Brigitte maile ich darüber und einen Teil einer Mail dazu möchte ich hier auch mitteilen:


Was stand am Anfang meines Interesses an den Selbstorganisationskonzepten? Einerseits das reine Interesse an dem faszinierenden neuen Wissen über Ordnungsstrukturen in der Welt, das weit über das Weltbild hinauswies, das im allgemeinen durch seine „mechanische“ bzw. „lineare“ Denkweise charaktierisiert wird (was auch nicht ganz stimmt). Andererseits aber auch durch die Andeutung der Möglichkeit von neuartigen Ordnungsstrukturen für die Gesellschaft.

In den letzten Jahren der DDR war ich gemeinsam mit anderen auf der nach Ordnungsprinzipien, die Herrschaft nicht brauchen.

Wir wurden u.a. noch mit folgender Geschichte erzogen, die uns die Notwendigkeit einer „führende Rolle der Partei“ nicht grad absurd erscheinen ließ: (mehr …)