Dieses Blog wird gestaltet von Annette Schlemm

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Das Motto ist:

Hier gehts zu meien Themen im Jahr 2014.

Meine Themen für 2010 (waren):

Wer sich irgendwo beteiligen möchte, sei herzlich eingeladen. Ebenso biete ich an, die Ergebnisse zu teilen.

2 Antworten to “Über mich”

  1. Buechner, Karl-Heinrich Says:

    liebe Annette Schlemm,

    vielleicht ist dieser Weg der richtige, um Ihnen unbekannterweise einen Gruß zu senden. Ihr umfangreiches Oeuvre erzeugt bei mir eine anerkennende Ver- und Bewunderung! Vielleicht zeigt sich darin eine Beharrlichkeit, die Jagdhunden eigen sein mag und an Luthers Apfelbäumchen pflanzen erinnert. Da ich mich mit 65 Jahren noch einmal nach ca. 35 Jahren frage, was eigentlich unter Dialektik verstanden werden kann und was ich darunter ‚verstehe‘, bin ich bei ‚Soziologie aus dialektischer Sicht‘ gelandet. Vor ca. 3 Monaten entdeckte ich Ritserts kleines Lehrbuch der Dialektik in der Hamburger öffentl. Bücherhalle, – sieh mal einer an, dachte ich bei diesem Anblick. Wozu denn Dialektik, – hauptsache der ‚Profit‘ meiner Bemühung lohnt sich. Vielleicht ist ein dialektisches Reden primär auf ein Gemeinwohl gerichtet und überschreitet so den Bannkreis individueller Nutzung?

    Gruß Büchner

  2. sascha313 Says:

    Lieber Karl-Heinrich Büchner,

    die Dialektik hat eine lange Geschichte. Um den Begriff selbst ranken sich bis heute viele Unklarheiten und Mißverständnisse. Schließt man sämtliche metaphysischen Deutungen und wirklichkeitsfernen Hirngespinste aus, erst dann nähert man sich einer einer (natur-)wissenschaftlichen Betrachtungsweise. Es geht also um die Frage nach der Erkennbarkeit der Welt. Was wiederum zur Folge hat, daß wir uns entscheiden müssen, ob wir diese Welt für veränderbar halten oder nicht. Während letzteres zu Religion und Fatalismus führt, ermöglicht uns das Erstgenannte, die allgemeinen, notwendigen und wesentlichen Zusammenhänge in Natur, Gesellschaft und im menschlischen Denken (d.h. die Gesetzmäßigkeiten) herauszufinden und nutzbar zu machen. Und eben darum handelt es sich bei der „Dialektik“ (und nicht um Rede und Gegenrede, um zur ‚Wahrheit‘ zu kommen, wie man noch zu Zeiten der alten Griechen darunter verstand.)

    Erstmals gab G.W.F. Hegel eine zusammenhängende Darstellung der Dialektik, was dann Marx, Engels und später Lenin auf materialistischer Basis weiterentwickelten. Apropos: Das „Gemeinwohl“ ist doch eine recht verschwommene Angelegenheit. Um wessen Wohl handelt es sich dabei?

    Norbert Gernhardt

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