Allgemein


geldfrei

Es gibt recht viele Versuche, sich von Geld zu befreien. Eine entsprechende Googlesuche landet immer wieder auf Berichten von Menschen, die eine Reise lang oder eine gewisse Zeit ohne Geld zu leben versuchen.

Diese individualistischen Lösungen passen gut zum individualistischen Zeitgeist – an „große Erzählungen“ mit der Vision eines „geldfreien Lebens für alle“ traut sich kaum jemand heran. Oder kennt Ihr aktuelle Geschichten und Romane, die sich der Aufgabe stellen, eine Welt ohne Geld zu erdenken und möglichst noch so, dass sie nicht in Wolkenkuckuckheim verankert ist, sondern sich auf unserer Erde in nächster Zukunft verwirklichen könnte?
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Ich bin jetzt schon eine Woche in Berlin.

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Das Wetter hat nicht immer gut mitgespielt, aber jetzt ist es wunderbar. Ich war vorige Woche skaten in Tempelhof und Klettern in der Jungfernheide.

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Überlegt mal, was ihr in den letzten Tagen alles Schönes gemacht habt. Wahrscheinlich das schöne Wetter genossen, viel unternommen, viel erlebt und mancher Eurer Vorhaben ist geglückt oder Ihr fangt noch mal an.

moritz_2014

Für Josef steht die Zeit seit dem 24. Januar still und seine Familie lebt in einer Ausnahmesituation. Eingesperrt, festgehalten, nichts geht mehr.

Freiheit für Josef 2

In meinem Blog interessieren sich viel, viel mehr Menschen für die Gefahren des Nanosilbers als für Josef. Zum Nanosilber werden die Links wie wild geklickt. Aber kaum jemand hat auf die weiterführenden Seiten zu Josef geklickt. Wer hat sich für irgendeine Form der Unterstützung aufgerafft? Es sollten doch mehr als 244 Unterschreiber_innen für den Offenen Brief an den Bundesminister für Justiz zusammen kommen können…

Ich hoffe, die Vernetzung übers Internet beschleunigt nicht nur die Verbreitung von mehr oder weniger witzigen Videos, sondern ermöglicht es uns auch, eine Solidaritätswelle zu erzeugen, die nicht mehr ignoriert werden kann!

… wünsche ich allen meinen Leserinnen und Lesern, egal was sich dadrin auch „versteckt“… 😉

Ostern_2014_klein

…Frühling, ja du bist’s!
Dich hab ich vernommen!
(Eduard Mörike)

Hier auf dem Land nehme ich das Wunder der Ergrünung der Welt ganz besonders wahr. Schön, dass es das gibt. Da ich die Nacht auch sehr liebe, mehr als den Winter, kann ich immer nicht viel anfangen mit der frohen Botschaft, dass es „immer wieder Tag wird“, aber dass der Frühling immer wieder kommt, das ist schon prima. Hoffentlich versauen wir uns das nicht auch noch durch den Klimawandel.

Das obige Bild zeigt ein Foto von der Leuchtenburg (hier in der Nähe) im Morgennebel hinter historischer Osterdeko in unsrer Küche…

  • P.S. in Tanjas Fotoblog gibts immer mal wieder Fotos von unserem Umfeld…

„Aber sie [die Philosophie, AS] ist nur der Sonntag des Lebens, es folgen die Werktage; aus dem Kabinette des Innern tritt der Mensch zur besonderen Gegenwart und Arbeit heraus, und es ist die Frage: wie sieht der Reflex des Göttlichen, das in der Andacht gegenwärtig ist, nun in dieser Welt aus?“ (HW 11: 258)


(HW 11: Berliner Schriften 1818-1831)


Wie schwer es ist, die Sonntagsstimmung über die Woche zu retten, hatte ich hier schon mal notiert…

fruehling_2014_1
 
Hier tut sich grad wenig, obwohl ich weiter am Geschichtsphilosophie-Thema sitze. Es entstehen noch keine Ergebnisse, weil ich mich erst mal durch die Literatur wühle. Zwischendurch entdeckte ich das erste Schneeglöckchen in meinem ersten kleinen Gärtchen (das kam ganz unvermutet).
    

    

    

Nicht weit von uns entfernt gibts im Frühling solche Aussichten:

fruehling 2014_2
(Künstler-Mühle Plinz)

Als Antwort auf Tanjas Blogbeitrag über Maunzi hier drei typische Moritz-und-Minka-Bilder…

Moritz 2013
Moritz schafft es, auf dem Unterarm liegen zu bleiben, während ich tippe… (mehr …)

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