Warum ich mich schon längere Zeit so schwer tue, mal wieder was Ordentliches zu produzieren, hängt auch mit den derzeitigen Arbeitsbedingungen zusammen. Alles braucht ja letztlich irgendwie auch angemessene Bedingungen, deswegen will ich hier auch mal was dazu schreiben. Zu den Bedingungen gehört bei mir dazu, dass ich gehofft hatte, in diesem Sommer alle meine Bücher in eine schöne Bibliothek einsortieren zu können. (Das Bild nebenan zeigt mich in unserer ersten (Um- und Ausbau-) Wohnung aus dem Jahr 1988, die wir leider nach 1990 verlassen mussten). (mehr …)

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Gestern fand wieder ein Treffen der Initiativgruppe „Jena im Wandel“ statt. Wir arbeiteten an einer Mind-Map mit den Schwerpunkten, für dieses gerade entstehende Netzwerk. Es gibt bereits eine Website und ein Wiki, in dem alle beteiligten Projekte sich wiederfinden.

Bei der gestrigen Arbeit an der Mind-Map wurden viele Inhalte diskutiert, die sich u.a. auch in einem Buch („Ausgewachsen! Ökologische Gerechtigkeit. Soziale Rechte. Gutes leben“) wieder finden, dessen Rezension sie gut und knapp zusammenfasst.
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„Wandel“ – das ist ein Zauberwort geworden. Als es 1989 um die „Erneuerung der Gesellschaft“ ging, hatten die Demonstranten „das Gefühl gehabt, dass man etwas dazu beitragen kann.“ So berichtet es ein Teilnehmer nachträglich in einem Film über Jena als Stadt im Wandel.

Jena hat es gut geschafft, beim Wandel hin zu einer prosperierenden Großstadt als erfolgreich zu gelten. Das sieht man vor allem an den hohen Mieten und den nicht ausreichend vorhandenen Unterkünften für Studierende. Vielleicht gerade deswegen brodelt es 20 Jahre nach dem großen Aufbruch im Talkessel wieder.

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