Vor über zehn Jahren gabs mal eine sehr spannende Fernsehübertragung vom Berlin-Marathon und ich sah, dass sich da auch Inlineskater beteiligen konnten. 42 km, wo sonst nur Autos fahren – glatt, breit und nur für uns! Ein Traum.

Beinah 550 km von Berlins Straßen hab ich mir inzwischen gegönnt: Mehrere Halbmarathons und nun endlich 10 Marathons. Damit sind wir nun auch Mitglieder des Berlin-Marathon-Jubilee-Clubs. (mehr …)

Heut nachmittag könnt Ihr mich wieder zusammen mit Tausenden auf den Straßen Berlins erleben. Wir nehmen zum 10. Mal (!!!) am Inline-Skate-Berlin-Marathon teil (ich bin also dann schon 420 km auf Berlins Straßen geskatet…). Für mich ist schon das Mithalten mit der notwendigen Geschwindigkeit auf den 42 km eine Herausforderung, mehrmals hat mich schon von hinten der „Besen-Bus“ (fast) eingeholt.

Also, drückt mir die Daumen… 😉

Ich kenne diese Gegend schon seit 40 Jahren, aber einige Gebiete waren mir früher versperrt. Weitläufige Teile der Landschaft waren, z.T. schon seit den 30iger Jahren, militärisches Übungsgebiet. Angst vor „den Russen“ erlebte ich hier nicht, aber die Wege endeten oft an Sperrschildern oder Wachposten und Kaserneneingängen. Seit 1990 konnten die Menschen wieder Besitz ergreifen von der stark zerstörten Landschaft. Einen Teil davon erkundete ich zusammen mit tausenden Anderen gestern beim traditionellen „Radwandertag“, dem sog. RAWATA. (mehr …)

Als ich bei den Vorbereitungen für meinen Urlaub im Internet sah, dass gerade in dieser Zeit die diesjährige Inlineskate-100 km-Tour stattfinden würde, nahm ich mir vor, daran teilzunehmen.

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Dieses Jahr gestalte ich meinen Urlaub alleine und was mache ich? Nun ja, ich verbinde meine beiden Hobbies: Philosophieren und Inlineskaten – damit verbinden sich auch die Herausforderung an Körper und Geist. Nur mit dem Internet haperts ziemlich, ich sitze im Moment in meinem Autochen auf dem Parkplatz an der Skate-Arena Jüterbog und presse meine Infos ins Netz… (mehr …)

Dieses Wochenende ist jedes Jahr seit 9 Jahren ausgebucht: Ende September beteiligen wir uns als Familie am Inlineskate-Marathon in Berlin. Es könnte langsam Routine werden – aber es passiert immer mal wieder was. Was dieses Jahr geschah, konnten wir zu dem Zeitpunkt, als dieses Foto entstand, noch nicht wissen…

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Gestern hatten wir einmal wieder einen unserer seltenen Tage, an denen wir uns gemeinsam Zeit für einen sportlichen Ausflug nahmen. Ich brauche Inlineskate-Training (für den Herbst-Berlinmarathon) und die Fahrt bis zum Fläming-Skate oder zur Goitzsche bei Bitterfeld ist uns meistens zu lang. Deshalb probierten wir diesmal einen näher liegenden ehemaligen Bergbau-See aus und zwar den Geiseltalsee. Auf einer Google-Karte sieht man den See gut, auf unserm Autoatlas gibt es ihn noch gar nicht.
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