Bisher war in den Schlagworten meines Blogs nur das Schlagwort „Wissenschaftskritik“ aufgetaucht, aber natürlich bin ich in erster Linie eher  Wissenschaftlerin als -kritikerin. Wenn ich was daran zu kritisieren habe, dann vor allem auch ALS Wissenschaftlerin. Etwas von der Faszination, die mich einst zum Physikstudium brachte, finde ich jetzt wieder gegeben in den „Symphonien der Wissenschaft“…

😉

Ohne Worte gehts auch so:
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Das nebenstehende Bild zeigt den Anblick des Brandenburger Tores, wenn wir ihm uns mit beinah Lichtgeschwindigkeit nähern würden. (Bild: Ute Kraus, Institut für Physik, Universität Hildesheim, Tempolimit Lichtgeschwindigkeit)

Tja, die ganze Aufregung um die angeblich gemessene Überlichtgeschwindigkeit von Neutrinos war umsonst. Das Ergebnis beruht auf einem Technikfehler (ein Kabel soll lose gewesen sein…). Trotzdem bin ich mir sicher, dass es immer mal wieder solche Meldungen geben wird und nicht alle kann man mit einem Hinweis auf diese wissenschaftliche Peinlichkeit wegwischen. …

Es ist schon sinnvoll, nach den Grenzen unseres Wissens über die Welt zu fragen und so etwas wie eine „feste Lichtgeschwindigkeit“ wird immer dazu reizen, darüber hinaus zu denken.
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Für das Thema der „Komplexität“ gibts als „Anhang“ einige Erläuterungen, die ich hier im Blog teilweise den Beiträgen über die Komplexität voranstelle. Hier das erste Thema dazu:

Wahrscheinlichkeitsrechnung und Statistik gehört oft zu den grausligsten Themen für Studierende aller Fachrichtungen. Ich kann hier keine vollständige Einführung und Erklärung liefern, aber einige Grundgedanken müssen wir kennen, um dahin vordringen zu können, wo es wirklich spannend wird. Zur Einführung vielleicht gleich einen politischen Einstieg: Es gab in Moskau anlässlich der Proteste gegen Wahlfälschungen Plakate, die „Für die Normalverteilung“ forderten. Warum wohl? (mehr …)