Nicht so viel Neues, das aber alles verändern müsste.

Covid-19 hat die Herausgabe des ersten Teils des neuen IPCC-Berichtes um einige Monate verzögert – gerade so lange, dass sie zusammenfällt mit den unübersehbaren, wohl bisher schlimmsten gleichzeitigen, großräumigsten und heftigsten Folgen des Klima-Umbruchs. Während im Fernsehen die Pressekonferenz über diesen Bericht läuft, laufen in den Eilmeldungen darunter weiter die Nachrichten über die Hitze- und Feuerkatastrophen in den Mittelmeerländern und Amerika sowie die Aufräumarbeiten und die unermesslichen Schäden der Unwetter in Westdeutschland.

Wenn das mal nicht passt wie die Faust aufs Auge. Der heute vorgestellte Bericht ist der erste Teil des wohl 2022 abgeschlossenen neuen IPCC-Sachstandsberichts (AR6_WGI), der sich mit der naturwissenschaftlichen Basis beschäftigt. Er umfasst 3949 Seiten, wozu es eine Zusammenfassung für die politischen Entscheider von 41 Seiten gibt. Inhaltlich ist gar nicht so viel neu.

Dass es der menschliche Einfluss ist, der zu einer Erwärmung der Atmosphäre, der Ozeane und Landmassen führt, wird nun als „unumstritten“ bezeichnet (AR6_WGI: SPM-5). Die folgende Abbildung zeigt, welcher Temperaturverlauf zu erwarten gewesen wäre, wenn nur natürliche Faktoren (wie u.a. die Sonnenaktivität) einbezogen werden und welcher Temperaturverlauf tatsächlich gemessen wurde. Die Simulationen zeigen, dass außer den natürlichen noch die menschlichen Einflüsse einbezogen werden müssen, um den tatsächlichen Temperaturverlauf zu erklären (Abb. aus SPM-7):

Altbekannte Aussagen, dass eine Verzögerung der Reduktion der Treibhausgasemissionen zu einem Anstieg der vor allem schädlichen Folgen führen werden, wurden präzisiert und vor allem um genauere regionale Einschätzungen ergänzt. „Die Grundaussagen haben sich nicht verändert“ seit dem ersten Bericht, wird auf der Pressekonferenz gesagt. Manche Zahlen, die ich in meinen Klimavorträgen nenne, kann ich aktualisieren. Von einer „größeren Dringlichkeit“ wird nicht ohne Grund gesprochen, denn es gibt nun genauere Aussagen darüber, was die Klimaveränderungen bereits jetzt ausgelöst haben an grundlegenden Veränderungen mit extremer Hitze und hohen Brandgefahren, Starkregenfällen und Dürren, die sich überall auf der Erde auswirken. Der Klimawandel wird nicht mehr nur vorausgesagt, sondern ist Realität. „Weitreichende und schnelle Veränderungen“ haben bereits stattgefunden, wir erleben sie ständig. Nicht mit jedem Unwetter, aber mit der Zunahme ihrer Häufigkeit und meistens auch der Heftigkeit. Einige der Folgen des Klima-Umbruchs, wie der Anstieg des Meeresspiegels, die Erwärmung der Ozeane und die Eisschmelze auf Grönland sind bereits unumkehrbar.

Häufig wird der derzeitige Klimawandel auch damit relativiert, dass sich das Klima ja schon immer verändert habe. Natürlich, aber wann und innerhalb welcher Zeiträume?! Im neuen Bericht ist eine Abbildung, die den rekonstruierten und beobachteten Zeitverlauf der Temperatur in den letzten 2000 Jahren zeigt. Es ist zu sehen, dass die jetzt erreichte Erwärmung um ca. 1 Grad in den letzten 2000 Jahren nicht vorkam. Auch in den letzten 100 000 Jahren war die globale durchschnittliche Temperatur nicht höher als maximal 1 Grad über dem Maß aus der vorindustriellen Zeit. Erst vor über 100 000 Jahren, der letzten Zwischeneiszeit, war es über längere Zeit hinweg wärmer (damals verursacht durch Veränderungen der Erdbahn).

In der Pressekonferenz wurde eine Abbildung gezeigt, in der dargestellt ist, dass die CO2-Konzentration so hoch ist wie niemals in den letzten 2 Millionen Jahren, die Geschwindigkeit des Meeresspiegelanstiegs ist so hoch wie in den letzten 3000 Jahren nicht mehr, der Verlust des Eises in der Arktis so hoch wie in den letzten 1000 Jahren nicht mehr und der Rückgang der Gletscher seit 2000 Jahren (vgl. SPM-9).

Einige weitere aktuelle Fakten und Zahlen:

  • Jeder der letzten vier Dekaden war wärmer als die vorherigen. (SPM-6)
  • Der wahrscheinlich (zu 66-100%) von Menschen verursachte Anstieg der globalen Oberflächentemperatur zwischen 1850-1900 und 2010-2019 beträgt 0,8…1,3 Grad (d.h. ca. 1,07 Grad). Über Land betrug der Anstieg sogar  schon zwischen 1,34 und 1,83 Grad!
  • Der durchschnittliche Meeresspiegel ist zwischen 1910 und 2018 um 20 cm gestiegen (zwischen 15 und 25 cm). Die Rate des Wachstums ist dabei stark gestiegen: von durchschnittlich 1,3 mm/Jahr zwischen 1901 und 1971 auf 1,9 mm/Jahr zwischen 1971 und 2006 zu inzwischen 3,7 mm/Jahr zwischen 2006 und 2018.

Besonders bei dem Anstieg der Wetterextreme, die lange vorhergesagt waren, kann man jetzt auf viele Tatsachen und Fakten zurückgreifen. Hitzewellen wurden häufiger, während Kälteextreme seltener wurden usw. usf. (SPM-10). Die Analysen hierzu sind inzwischen so präzise, dass sie regionale Aussagen zulassen. Diese Regionalität der Aussagen ist die Besonderheit dieses neuen Berichts und nimmt den „politischen Entscheidungsträgern“ die Ausrede, „bei uns“ würde das ja alles nicht so schlimm werden. In einem interaktiven Atlas, der zu diesem IPCC-Bericht gehört, können wir verschiedenste Informationen über die bei den entsprechenden Szenarien zu erwartenden Folgen in bestimmten Regionen erhalten.

Im globalen Rahmen gesehen gibt es auch wieder Szenarios, die mögliche Zukünfte zeigen. Ob sie sich verwirklichen, hängt von den Entscheidungen der „ politischen Entscheidungsträger“ ab, deshalb sind sie keine Prognosen, sondern nur Aussagen über das, was aus der Naturwissenschaft bekannt ist, was aus welchen Entscheidungen folgen könnte. Nachfolgend ist eine Abbildung zu den Szenarien aus der Zusammenfassung (SPM-16, leicht verändert) gezeigt:

Das hellblaue Szenarium SSP1-1.9 steht für „sehr geringe CO2-Emissionen“, das blau dargestellte Szenarium SSP1-2.6 für „geringe CO2-Emissionen“, das gelbe SSP2-4.5 für „mittlere CO2-Emissionen“, das hellrote SSP3-7.0 für „hohe CO2-Emissionen“ und das dunkelrote SSP5-8.5 für „sehr hohe CO2-Emissionen“. Der Bericht weist auch nach, dass es sich weiterhin bestätigt hat, dass die Temperaturerhöhung ziemlich linear der Steigerung des CO2-Anteils in der Atmosphäre folgt. Jeweils 1000GTCO2 führen wahrscheinlich zu einer global-durchschnittlichen Temperaturerhöhung um 0,27…0,63 Grad (mittlerer Wert 0,45 Grad) (SPM-36). Daraus ergibt sich auch das Budget an weiteren möglichen Emissionen bis zum Erreichen eines gewollten Grenzwertes des Temperaturanstiegs. An der folgenden Abbildung (SPM-37) kann man direkt sehen, wie die weiteren CO2-Emissionen die Temperatur in die Höhe treiben:

Wegen dieser linearen Abhängigkeit gibt es entsprechende Szenarienabbildungen auch für die Temperaturveränderung in den entsprechenden Szenarien (SPM-29):

Natürlich haben diese Angaben hohe Unsicherheitsbereiche, die entsprechenden Schwankungsbreiten sind u.a. in einer Tabelle (SPM-18) aufgeführt. In sprachlicher Form werden die Ergebnisse auch ausgedrückt, so heißt es (meine Übersetzung):

Eine globale Erwärmung um 2 Grad wird bei dem Szenario der „mittleren CO2-Emissionen“ (SSP2-4.5) äußerst wahrscheinlich (d.h. zu 95-100%). Im Szenario der sehr geringen und geringen CO2-Emissionen werden 1.5 Grad äußerst wahrscheinlich nicht überschritten (bei sehr geringer Emissionen in SSP1-1.9) bzw. wahrscheinlich nicht überschritten (bei geringen Emissionen in SSP1-2.6).

Nur diese beiden Szenarien können ein langfristiges Überschreiten der 1.5-Grad-Grenze verhindern, in den anderen Szenarien wird sie überschritten werden. Sogar beim besten Szenarium wird der 1,5-Grad-Wert für wenigstens eine Weile um ca. 0,1 Grad überschritten (SPM-18). Wir sehen an der Abbildung oben (aus SPM-16) an den durchlaufenen negativen Werten der CO2-Emissionen auch, dass in diese Szenarien Negativ-Emissionen eingebaut sind, von denen keiner weiß, ob sie wünschbar und machbar sind (kritisch dazu siehe Schlemm 2020, Bedenken auch im IPPC AR6_WGI: 5-9f.). Inzwischen ist auch bekannt, dass auch schon bei 1.5 Grad die Häufigkeit von Extremwetterereignissen in beispielloser Weise zunehmen wird (SPM-19). Was wir derzeit erleben an „Un“-Wettern, wird auch im besten Fall das „neue Normal“ werden.

Innerhalb der nächsten 2000 Jahre wird der Meeresspiegel im günstigsten Fall bei einer Begrenzung der global-durchschnittlichen Temperaturerhöhung um 1,5 Grad „nur“ um 2… 3 Meter ansteigen. Wenn wir die 2 Grad erreichen, dann steht der Meeresspiegel um 2-6 Meter höher, bei einer Temperaturerhöhung um 5 Grad gar um 19 bis 22 Meter (SPM-18). Diese Werte stimmen auch mit den Rekonstruktionen aus früheren Zeiten überein. Sogar schon bis zum Jahr 2300 kann im Hoch-Emissions-Szenario ein gestiegener Meeresspiegel um 15 Meter nicht ausgeschlossen werden! (SPM-29).

Neu ist in dem Bericht, dass die Ergebnisse der sog. „Attributionsforschung“ mit eingeflossen sind. Demnach kann man zwar nach wie vor nicht ein einzelnes (Extrem-)Wetterereignis direkt aus dem Klimawandel ableiten, aber die Veränderung der Häufigkeit  und auch der Intensität für bestimmte Ereignisse kann durchaus ermittelt werden. Die Häufigkeit von Hitzeereignissen  an Land, das vorher nur durchschnittlich aller 10 Jahre aufgetreten war, hat sich mit dem einen Grad an global-durchschnittlicher Erwärmung schon von 1 auf 2,8 erhöht. Bei 2 Grad wird sie sich um den Faktor 5,6 erhöht haben. Die Häufigkeit von Starkniederschlägen steigt bei 1 Grad Erwärmung auf das 1,3-Fache, bei 2 Grad auf das 1,7 Fache. Auch die Häufigkeit für Dürren wird sich schon bei einer global-durchschnittlichen Temperatursteigerungen von „nur“ 1,5 Grad verdoppeln (folgende Abbildung leicht verändert aus SPM-23).

Sprachlich gibt es einige Präzisierungen (SPM-28): „Kipp-Punkte“ sind kritische Schwellwerte für Veränderungen von einigen Faktoren, deren Überschreitung das (natürliche) System umgestaltet, oft abrupt und/oder irreversibel. Im Bericht selbst wird noch unterschieden zwischen „Abruptem Wandel“, „Kipp-Punkten“ und „Überraschungen“ (IPCC AR6 WGI: I-66). „Treiber der Klimaauswirkungen“ (Climate impact-drivers) sind solche natürlichen Veränderungen, die sich auf die Gesellschaft besonders auswirken, wobei mehr als nur die global-durchschnittliche Temperatur erfasst ist: sondern ihre Folgen für Hitze/Kälte, Regen/Trockenzeit, Schnee/Eis, Wind, Küste und Ozeane…Für sie gibt es auch Schwellwerte, aber nicht nur auf natürliche Kreisläufe bezogen, sondern ihre Überschreitung führt zu schwerwiegenden Folgen für die Menschen, die Landwirtschaft und Wildtiere, an die man sich nicht einfach anpassen kann. Besonders genannt werden auch Ereignisse mit geringer Wahrscheinlichkeit, aber starken Folgewirkungen (low-likelyhood, high impact). Das sind recht unwahrscheinliche Geschehnisse, die jedoch, wenn sie stattfinden, eine große Auswirkung auf die Gesellschaft haben. Für jene Elemente, die als mögliche Elemente im Klimasystem mit Kipp-Punkt diskutiert werden (wie der globale Monsum, der tropische Wald, der Permafrostkohlenstoff usw.) ist im Vergleich zu früheren Berichten die Sicherheit bei der Einordnung als Kipp-Element i.a. höher geworden (IPCC AR6 WGI: 4: 96). Deren Beitrag als Treiber des Klimawandels wird allerdings für das 21. Jahrhundert noch mit großer Wahrscheinlichkeit als geringer angenommen als die Unsicherheit, die mit den künftigen anthropogenen Emissionen verbunden ist (ebd.: 5-8).

Übrigens wird auch ein großer Vulkanausbruch für das 21. Jahrhundert als wahrscheinlich angesehen. Dieser würde für einige Jahre und teilweise den Klima-Wandel „maskieren“ (SPM-32), aber die Folgen natürlich nicht rückgängig machen können. Vom Golfstrom (genauer, der „Atlantic Meridional Overturning Circulation“) erhofft man sich, dass diese Strömung zwar geschwächt wird, aber nicht im 21. Jahrhundert abrupt kollabiert. (SPM-26).

Das Resümee aus dem Bericht ist: Der Klimawandel ist real, er ist menschengemacht und für zu zögerliche Emissions-Ausstiegsbemühungen ist es zu spät. Nur noch radikale Emissionssenkungen in kürzester Zeit, verbunden mit Praxen der CO2-Entfernung aus der Atmosphäre können das Schlimmste aufhalten. „Physikalisch ist das möglich“, antwortete Friederike Otto auf die ARD-Journalistenfrage, ob das 1,5-Grad-Ziel noch zu erreichen sei. Damit zieht sich die Klimawissenschaft auf ihr eigenes Feld zurück, was ja auch richtig ist.* Uns jedoch sollte das nicht beruhigen. Denn was physikalisch möglich ist, ist technologisch und gesellschaftlich längst noch nicht machbar. Erstens werden in den Konzepten zum Erreichen der Klimaneutralität meistens die sog. „grauen Emissionen“ nicht berücksichtigt, also alles, was mit den Produkten, die konsumiert werden, aber deren Emissionen woanders auftreten, importiert wird. Zweitens rechnen sie bei der Machbarkeit meist Kernenergie und/oder den Import von Energie aus Regionen ein, deren Menschen wir noch gar nicht gefragt haben, ob sie ihre (Flächen-…)Ressourcen zur Energiegewinnung für uns zur Verfügung stellen wollen. Drittens ist überhaupt nicht klar, ob und wie die Techniken zur Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre in dem gewünschten Maße technisch machbar, finanzierbar und ökologisch sowie sozial wünschbar sein können. Und viertens lassen sich die technologischen Infrastrukturen nicht unbedingt mit der erforderlichen Geschwindigkeit herstellen und installieren. Kulturelle Entwicklungen hin zu einer völlig neuen, viel weniger Energie verwendenden Lebens- und Wirtschaftsweise können erst recht nicht auf einen Ruck eingeführt werden.

Das sind nun alles Fragen, die uns übergeben werden. Uns, die wir uns entweder auch als „politische Entscheider“ („policymakers“) verstehen, oder eben nicht. Wenn wir nicht diese politische Entscheidungen übernehmen, wird wieder über unsere Köpfe hinweg gemauschelt werden, werden nur neue Profitquellen aus „grün angestrichenen“ Konzepten gezogen, werden die am meisten betroffenen Menschen in aller Welt im Stich gelassen und weiter an unseren Grenzen ausgesperrt.

Die Informationen des Sachstandsberichts erhärten das Wissen über die Bedrohungslage. Wie „die Gesellschaft“, d.h. auch wir alle, damit umgehen, ist unsere Entscheidung. Ich jedenfalls werde mich in der nächsten Woche wieder in Berlin beteiligen an Aktionen für einen „ganzheitlichen Wandel für soziale Gerechtigkeit und Klimagerechtigkeit“. Das Ziel ist es nicht, die Regierung durch eine neue Regierung abzulösen, sondern uns alle in Bürger*innenversammlungen diskutieren und entscheiden zu lassen, wie wir als „politische Entscheider“ mit den Informationen von den Wissenschaftler*innen umgehen werden.

Ich war da, hier einige kleine Berichte (Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4, Teil 5)


*

Dies gilt nicht für alle Klimawissenschaftler*innen. Einigen reicht es nicht mehr aus, nur zu warnen, sie beteiligen sich jetzt auch an Aktionen des Zivilen Ungehorsams: Sie bilden im Rahmen von Extinction Rebellion die „Scientists Rebellion“. Damit ihre Erkenntnisse nicht politisch verwässert werden, haben sie einen Teil des angekündigten IPCC-Berichts der Arbeitsgruppe III (WG III) vorveröffentlicht, d. h. „geleakt“.

Über die geleakten Teile der Ergebnisse der Arbeitsgruppe III des IPCC (WG III)
gibt es in diesem Blog noch einen Text.


Quellen:

ARD: LIVE: Bericht des Weltklimarates. Interview mit Friederike Otto. Ab Minute 48 in:

IPCC-Sachstandsbericht AR6: Climate Change 2021. The Physical Science Basis. Online: https://www.ipcc.ch/report/sixth-assessment-report-working-group-i/ (abgerufen 2021-08-09)

IPCC-Bericht SR1.5 (2018): Global Warming of 1.5 °C. An IPCC Special Report on the impacts of global warming of 1.5 °C.

IPCC-Sachstandsbericht AR6_WGI: Climate Change 2021. The Physical Science Basis. Online: https://www.ipcc.ch/report/sixth-assessment-report-working-group-i/ (abgerufen 2021-08-09)

IPCC-Sachstandsbericht AR6_WGI_SPM. Summary for Policymakers. Online: https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/downloads/report/IPCC_AR6_WGI_SPM.pdf (abgerufen 2021-08-09)

Pressekonferenz zur Vorstellung des IPCC-Berichts AR6, Teil I. Online: https://www.youtube.com/watch?v=NPdqSakXwUM (abgerufen 2021-08-09)

Schlemm, Annette (2020): Negativ-Emissionen. Online: https://philosophenstuebchen.wordpress.com/2020/07/12/netto-emissionen/ (abgerufen 2021-08-09)


Hier noch eine recht kritische Stimme zum IPCC: „Der Weltklimarat hat versagt, die Menschheit richtig über die Dramatik der Klimakrise zu informieren“ (Hans-Josef Fell)


P.S. Dieser Text ist in aller Schnelle als Reaktion auf den von mir schon lange erwarteten neuen IPCC-Bericht erstellt worden – ohne dass ich bereits alle 4000 Seiten lesen konnte. Ich hoffe, mir sind keine Ungenauigkeiten in die Darstellung reingerutscht, wenn doch, bitte ich im freundliche Nachricht.